Währungsreform in der Euro-Zone? Das kann passieren…

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Eurodesaster

Die EU möchte, so die jüngsten Vorschläge der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, 750 Milliarden Euro für das Rettungspaket zur Corona-Krise ausgeben. Nettozahler wird hier Deutschland sein, das 26 % aller Beträge für den EU-Haushalt erbringt. In diesem Fall wird Deutschland aus den Beihilfen zwar selbst einen Teil erhalten, allerdings wird sich die Fehlsumme auf wahrscheinlich mehr als 40 Milliarden Euro belaufen. Unabhängig davon steigt die Verschuldung der Euro-Zone ohnehin gewaltig. Die Geldmenge klettert – und damit der gesamte Fehlbetrag.

Volkswirte haben errechnet, dass Schulden sich ab 90 % des jährlichen Bruttoinlandsproduktes in der Regel nicht mehr zurückzahlen lassen. Die EU wird nach unseren Berechnungen Schuldenquoten von deutlich über 110 % aufweisen. Analysten und Beobachter suchen verzweifelt nach möglichen Rettungsmaßnahmen. Steuererhöhungen in Deutschland, namentlich die mögliche Vermögensabgabe, sind eine Variante. Eine andere Variante ist die sogenannte Währungsreform. Eines Tages, so die Erwartung, wird der Euro über Nacht einfach durch eine andere Währung ersetzt. Wer dann noch Geld auf dem Bankkonto hat(te), wird sich umsehen.

„Spätestens wenn (…) trotz niedrigster Zinsen eines Tages kein Geld mehr am Anleihemarkt zur Verfügung steht – oder viel zu wenig -, wenn also keine neuen Schulden mehr gemacht werden können, werden wir zahlen müssen. Ein nicht allzu verwegener Tipp: Die Währungsreform kommt. Der nächste verwegene Tipp: Wir haben die neue Währung wahrscheinlich bereits. Jedenfalls haben wir dies schon beschrieben.

Halten Sie sich vor Augen, was jetzt bereits möglich ist…

Neue Währung – Sparkonten werden geplündert oder enteignet

„Es sind „Sonderziehungsrechte“ des IWF, die ein echtes neues Weltgeld darstellen können. (…)“ Diese sind Teil eines Währungskorbs, den es in dieser Institution schon gibt. Musterbeispiel könnte das Jahr 2008 sein, in dem es um die Bewältigung der Finanzkrise ging. Damals wurden Sonderziehungsrechte der teilnehmenden Länder bereits als praktische Währung zwischen den Beteiligten (USA, China bspw.) gehandelt. Wenn die Sonderziehungsrechte aus diesem Währungskorb – die es bereits gibt (!) -, neues Geld darstellen würden, dann müssten die über die Märkte verteilt werden.

Das wäre nicht besonders schwierig: Die Sonderziehungsrechte ließen sich über die „BIZ“ verteilen. Dies ist die Bank für internationalen Zahlungsausgleich, eine Gemeinschaft der wichtigsten Zentralbanken der Welt. Würde als der IWF gemäß der Anteile der einzelnen wenigen Staaten am Währungskorb die Sonderziehungsrechte zu neuem Geld erklären – unter welchem Namen auch immer -, die BIZ stünde bereit, dies über die angeschlossenen Zentralbanken tatsächlich einzusetzen.

2008 spielten die Sonderziehungsrechte im tatsächlichen Finanzverkehr noch keine große Rolle. Das kann sich jederzeit ändern – fast auf Knopfdruck. Da es die Instrumente bereits gibt, ist nichts unmöglich. „Wenn die Sonderziehungsrechte plötzlich eingesetzt würden, dann ist Ihr Geld so gut wie nichts mehr wert. Wie dies abläuft und was Sie dagegen machen sollten – lesen Sie hier.

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6 Kommentare zu "Währungsreform in der Euro-Zone? Das kann passieren…"

  1. Wie Sie sich sicher davor schützen können sage ich Ihnen. Fordern Sie meine Auswertung dazu bei mir an. Unte fjkostinek@me.com

  2. EGAL WIES KOMMT : DIE EU WIRD UND SOLL ZUSAMMENBRECHEN ! TABULA RASA !

  3. Jedes mal wenn ich die widerliche Fresse dieser Lügen-Kanzlerin sehe, kann ich nicht mehr weiterlesen.

  4. Jetzt kommt erstmal der richtige Sozialismus mit Umverteilung, Vermögensabgaben, Lastenausgleich. Wer demm entgehen will muss verlagern aus Banken, Versicherungen, Fonds. Diese Institute unterliegen dem weltweiten Informationsaustausch. Deshalb Währungsreserven bzw. Edelmetalle halten. Außerhalb der EU versichert und konkursgeschützt lagern. Denkt daran die Krisengewinnler will man im Nachgang abkassieren: http://www.incamas.com/edelmetalle-handeln/#.Xte0e8Dgo2w

  5. … es ist sehr verwunderlich, dass der Deutsche so auf seine Mitmenschen schaut, wen wird es denn wieder treffen bei dieser Abzocke, welche die Dame seit Jahren, laut Kalergi Plan durchzieht .. alles steht geschrieben, seit 1923 .. und was macht der Michel … er nutzt die Sauerei noch aus und bedient sich dieser Seite, für seine Kommerziellen Vorteile, was kümmert mich das Elend anderer, hier kann man der Antifa nur recht geben, „Deutsche verrecke“ .. der größte Feind der Satanisten ist !!! .. die Einigkeit .. leider immer seltener zu finden.

  6. reiner tiroch | 3. Juni 2020 um 20:11 | Antworten

    26% sind doch eher schon 60% weil pausenlos überzogen wird, wir für andere Pleiteländer mithaften, 5 schwarze Nullen eher 10 Billionen gesamtschulden sind, und das Bereichern der Elite nie aufhört, gell? Sie werden uns 4 Nullen streichen und der Marcon kann es kaum mehr erwarten uns die Megapleite auch noch als Erfolg zu verkaufen! Danke ihr Verbrecher!

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