Wagenknechts Bewegung „Aufstehen“ gewinnt an Zulauf

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Wagenknecht

Die von Sahra Wagenknecht ins Leben gerufene Bewegung „Aufstehen“ gewinnt fleißig an Zulauf. Inzwischen soll die Bewegung mehr als 100.000 Unterstützer haben, sagte Wagenknecht am Dienstag bei der offiziellen Vorstellung der Bewegung. Das Echo auf die Bewegung sei überwältigend gewesen.

Wagenknecht sieht die Politik in der Krise. Es gehe den Regierenden nur noch um Machterhalt, anstatt um echte Inhalte. Mit der Bewegung „Aufstehen“ will Wagenknecht parteiübergreifend linke Kräfte zusammenführen. Die Initiative soll für mehr Gerechtigkeit in Deutschland stehen. Zudem finde sich die mehrheitliche politische Meinung der Bürger nicht mehr in der Politik wieder. Seit der Abschaffung des Sozialstaats hätten sozial Benachteiligte keine politische Vertretung mehr in Deutschland.

Die politischen Verantwortlichen hätten trotz der Ergebnisse der Bundestagswahl keine Konsequenzen und Schlussfolgerungen daraus gezogen. Deutschland habe sich in eine Richtung verändert, die viele Menschen nicht wollten, sagte Wagenknecht in Berlin. Die sozialen Spaltungen würden immer tiefer, das Klima immer rauer und aggressiver. Chemnitz hätte überdeutlich gezeigt, dass es so nicht mehr weitergehen könne. Jetzt sei ein neuer politischer Aufbruch dringend notwendig.

„Die Demokratie in Deutschland ist in einer handfesten Krise“, so Wagenknecht. Deshalb habe sie sich dazu entschieden, diese Bewegung zu gründen. „Aufstehen“ soll eine „soziale und demokratische Erneuerungsbewegung“ sein. Das Ziel soll schließlich die Gründung einer neuen Partei sein. Kritiker aus der Linken-Partei befürchten, dass das Projekt die Partei spalten könne.

Offizieller Starttermin der Bewegung war der 4. September. Wagenknecht will Hunderttausende ermutigen, sich für ihre Interessen zu engagieren. Nur wenn die Bewegung groß und mächtig werde, könne sich etwas im Parteiensystem ändern, so Wagenknecht. Sie wolle eine Regierung, die Politik für die große Mehrheit der Menschen mache und nicht für die oberen Zehntausend.

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5 Kommentare zu "Wagenknechts Bewegung „Aufstehen“ gewinnt an Zulauf"

  1. Wenn es in Deutschland einen Mangel gibt, dann sind es zu wenig Linke, die zu schlecht organisiert sind.

  2. Links bleibt links, alter Wein in neuen Schläuchen.

  3. nun die Sahra mag ja an und für sich öfters den richtigen Ansatz haben doch letztendlich lebt sie und ihr Oscarlein hervorragend gut von unseren Steuern und deshalb wird sie auch mit dieser „Bewegung“ nichts aber auch gar nichts verändern. Sie könnte ja mal dafür Sirge tragen diesen Linksradikalismus in die Schranken zu weisen, damit es endlich mit den irren Anschuldigungen und katastrophalen Taten ein Ende nimmt, die ständig den „pösen“ Deutschen in die Schuhe geschiben werden. Das wär ein Anfang der bitter nötig ist. Denn solang das von ihr nicht einmal gesagt wird, glaub ich auch nicht, daß sie da angeblich nicht wisse was gespielt wird. Linksradikalusmus muß gestoppt werden und zwar mit allen Mitteln. Der G20 in Hamburg -zuvor gab es das nicht einmal von den Glatzköpfigen, wäre das von diesen Leuten gemacht worden, würde bis heute in Endlosschleife darüber berichtet und man hätte zahlose eingebuchtet. Brennende Autos, Körperverletzungen, über 400 Polizisten verletzt, Randale und Plünderungen in Geschäften, brennende Barrikaden auf den Straßen.
    2 Wochen wars ein Thema und was nun??? Die Kosten dafür lasten auf der Allgemeinheit und dieser Schwarze Mob kam ganz groß davon.
    Sahra da mußt du endlich deine Klappe aufreißen und so etwas verurteilen, die Justiz – unmöglich, da wurden Fotos veröffentlicht um die Bevölkerung anzuhalten sich zu melden wer da jemand erkennt …, nichts ist passiert, 2,3 Leute hat man verurteilt, der Großteil dieser Linksradikalen wartet bereits auf den nächsten Einsatz. Wenn ich schon sehe wie sie sich immer vermummen obwohl verboten, wie ihre Banner hoch halten um nicht erkannt zu werden. Kriminelle Asoziale Induviduen, faules Pack auf Kosten aller Arbeitenden. Kiffer, Schulabbrecher, Dealer, die kommen niemals mehr mit dem Leben klar, nichts bekommen die auf die Reihe.
    Zeigen den Hitlergruß und legen falsche Fährten, so als wenn es die gewesen sein sollen, die sie als die Rääächten diffamieren. Der VS spielt schon immer eine große Rolle bei all diesen Schweinereien. Im Prinzip ist es immer der Geheimdienst, der mit solchen perversen Aktionen versucht, das Feindbild des bösen Deutschen aufzuzeigen. Der Münchner Anschlag, man erinnere sich.
    Heute berichtet ein Sohn ausführlich darüber wie sein Vater am Münchner Attentat beteiligt war, ja quasi alles unter seiner Regie gestanden hat.
    Geheimdienste sind hinterhältige Schweine die sich einfach nur durch die Gier des Geldes was ihnen bezahlt wird, lenken lassen. Ob dabei Menschen drauf gehn ist egal.
    Psychopathen wo man hinschaut, die gefährlichsten sitzen in Berlin und Brüssel!

  4. ich traue den linken auch nicht da ist zu viel abshaum in der partei siehe kipping und andere weiber und kerle die sind doch auch für die ganze einwanderrung in unser land die shra wird da nichts ändern können ist eh nur ein wählerfang denn die linke sind ganz unten ich bleibe bei AFD

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