Wahlbeben im Osten prognostiziert – GroKo wird dennoch nicht platzen

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Wahlbeben SPD GroKo

Nur wenige Tage vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg wird ein Wahlbeben prognostiziert, wie wir es hier noch nicht erlebt haben würden. Kann das Wahlergebnis der Großen Koalition mit Merkel als Kanzlerin gefährlich werden? Platzt die GroKo noch in diesem Herbst?

Die INSA-Umfragen prognostizieren der regierenden SPD in Brandenburg und der regierenden CDU in Sachsen zweistellige Verluste. Gewinner sollen die Grünen und die AfD sein. In Brandenburg soll die AfD mit der SPD inzwischen bei 21 Prozent gleichauf sein. Die CDU liegt in Umfragen in Brandenburg aktuell bei 17 Prozent. Die Grünen könnten mit möglichen 14 Prozent die Macht der SPD sichern, denn für eine rot-rote-Koalition dürfte es nach dem Wahlsonntag am 1. September nicht mehr reichen. Rechnerisch würde ein Bündnis von SPD, CDU und Grünen zum Regieren in Potsdam reichen. Fraglich ist, ob ein solches Bündnis zustande kommt.

Auch in Sachsen verliert die Regierungspartei. Erreichte die CDU 2014 noch fast vierzig Prozent, soll sie laut INSA-Umfragen nur noch bei 29 Prozent liegen. Der Koalitionspartner SPD soll nur noch bei 8 Prozent liegen – ein Verlust von fünf Prozentpunkten. Auch in Dresden reicht es für die aktuelle Koalition nicht mehr aus, die CDU muss definitiv einen weiteren Bündnispartner ins Boot holen. Die Grünen erreichen in Sachsen laut Umfrage 11 Prozent und können gegenüber 2014 um sechs Punkte zulegen. Kommt es in Dresden zu einem schwarz-rot-grünen Bündnis?

Nicht nur in Brandenburg, auch in Sachsen dürfte die AfD der Wahlgewinner werden. Nach knapp zehn Prozent vor fünf Jahren dürfte die Partei jetzt gut 15 Punkte mehr holen und ist wenige Tage vor der Wahl mit 25 Prozent der gefährlichste Konkurrent der CDU. Die Linke (ehemals SED) dürfte mit etwa 15 Prozent gleich stark wie in Brandenburg werden.

Was wird nach dem Wahldebakel am Sonntag mit der GroKo in Berlin passieren? Die SPD wird vermutlich die Koalition nicht sofort beenden. Zum einen ist die SPD derzeit noch quasi führungslos. Zum anderen ist es mit großen finanziellen Vorteilen verbunden, Minister oder Abgeordneter so lange wie möglich zu sein.

Wenn die SPD abtritt, dann vermutlich erst zum Ende der Amtsperiode, denn sonst würde die Partei bereits in diesem Jahr und nicht erst 2021 in die vollkommende Bedeutungslosigkeit versinken. Angesichts der aktuellen Umfragen dürften die „Genossen“ deshalb auch wenig Interesse an Neuwahlen haben. Daher dürfte es – auch mit Bundeskanzlerin Merkel – erstmal „weiter so“ gehen, wie bislang. Und wie die brisanten Pläne aussehen, lesen Sie hier…

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10 Kommentare zu "Wahlbeben im Osten prognostiziert – GroKo wird dennoch nicht platzen"

  1. Das Volk wählt nicht umsonst. Ich finde es nicht richtig, wenn Parteien wenig Zustimmung finden, dass sie sich dann auch noch die Partner aussuchen können damit sie ja weiter regieren können. Die Parteien müssten, meiner Meinung nach, so zusammenarbeiten wie das Volk sie wählt. D.h. sollte die AfD vielmehr an Stimmen erhalten als andere Parteien dann sollte diese Partei auch regieren oder mitregieren dürfen und nicht Parten die vielleicht um einiges weniger an Stimmen haben. Warum gibt man der AfD keine Chance sich zu beweisen? Warum hat man soviel Angst vor dieser Partei? Erst wenn sie mitregieren können können sie unter Beweis stellen ob sie auch was können und ob sie zu dem stehen was sie bei der Wahl versprechen. Ich wäre dafür, dass die schwarzen, roten und grünen bei zu wenig stimmen nicht regieren dürften.

  2. NICHT MEHR WÄHLEN GEHEN!!!!!!!
    DIE WAHLEN SIND SEIT 1956 ILLEGAL!!!!!!!
    WER WÄHLT, ERKENNT DAS SYSTEM AN!!!!!!!
    AUCH DIE AFD GEHÖRT ZUM SYSTEM!!!!!!!
    AUFWACHEN!!!!!!!

    • Ich erkläre anderen schon seit 50 Jahren, dass das Entsorgen seiner Stimme in einer Urne nicht nur völlig sinnlos ist, sondern gerade dadurch das Schweinesystem legitimiert wird. Das trifft aber generell auf so gut wie alle politischen Wahlen zu und nicht erst seit 1956. Wie gesagt, ich erkläre nur, zu überzeugen versuche ich erst gar nicht, ist pure Zeitverschwendung so wie die Menschen überwiegend konditioniert sind.

      • Hans, Du scheinst hier wohl der Einzige zu sein, der es blickt! „Wahlen“ sind seit letztmaliger Bekundung des „BuVerFG“ im Jahre 2012 seit 1956 unzulässig, also ver-bo-ten! Daher gibt es auch keine legitimen Gesetzgeber mehr, weil diese ja illegal „regieren“. Ausserdem ist die „BRD“ KEIN wirksamer Rechtsstaat (Europ. Gerichtshof Urteil EGMR 75529/01 vom 08.06.2006), da bei ihr die Geltungsbereiche der Legislative, Exekutive sowie der Judikative schlichtweg fehlen! Daher hier auch das „BuVerFG“ in Gänsebeinchen! Die „BRD“ ist eine Staats-simulation! Seit Ihrem Bestehen verfolgt sie EINZIG den Zweck, Deutschland, bzw. das deutsche Volk „abzuwickeln“! Im Klartext: Das Märkel leistet im Sinne unserer Gegner eine hervorragende Arbeit! Denn sie setzt den uralten Plan „Germany must perish“ in die Tat um! Im noch BESTEHENDEN Krieg (hier nur Waffenstillstand!) hört man zwar keinen Kanonendonner, aber nach den Regeln der Genfer Konventionen darf er mit List & Tücke fortgeführt werden. Und das erleben wir NICHT erst jetzt (Umvolkung) gerade! Empfehlenswerter Link: verfassunggebende-versammlung.com! Besser als Wahlen!!! Wer diese in der freien Wirtschaft „Schwervermittelbaren“ wählt – mit ihren teils gefälschten Dr.-Titeln in Laber-„Wissenschaften“ – bei dem ist eh Hopfen & Malz verloren, weil er nicht kapiert, daß er damit das satanische System (NWO) unterstützt und weiterhin mit seinen Steuern diese Verbrecherbande alimentiert und zwar recht fürstlich! Armes Deutschland! Schließt Euch ALLE der Verfassunggebenden Versammlung an –
        vielleicht doch noch unsere einzige Rettung?!

    • Ich habe es mir auch lange überlegt, ob ich zur Wahl gehe oder nicht. Jede unserer Handlungsweisen hat Folgen, für uns und die Mitmenschen. Was möchte ich mit meinem Verhalten erreichen? Was kann ich bewirken? Nehmen wir einmal an, es gäbe keine Partei, die gegen die Etablierten antreten würde, weil es eh sinnlos wäre. Wie würde die Konsequenz aussehen? Ist es nicht so, dass die Diktatur und die Flutung Deutschlands schon viel weiter fortgeschritten wären!?
      Das Allermeiste des AFD Programmes kann ich bejahen. Sie sind die Einzigen, die etwas gegen die Zerstörung unseres Landes unternehmen und sie bringen die Menschen, die bisher die etablierten Parteien unterstützt haben zum Teil zum Nachdenken.
      Ich weiß, die Wahlen sind ein Affentheater, aber das ist es auch, wenn ich mich nicht beteilige, nur etwas ungehemmter. Eines muss uns klar sein, wir schaffen es nicht, alle zu Nichtwählern zu machen, dadurch stürzen wir die Kriminellen nicht von ihrem Thron. Die Einzigen, die dies ohne Bürgerkrieg bewerkstelligen könnten wäre Polizei und Militär. Das Unrechtssystem ist Realität, ob wir es wollen oder nicht, aber es gibt nicht nur die eine Seite der Medaille. Wo Schatten ist, ist auch Licht und hier wird so getan als hätten wir es nur mit der dunklen Seite zu tun. Ich denke wir sollten alle Möglichkeiten nützen, um die Zerstörung unseres Landes zu behindern und aufzuhalten auch, wenn es nicht der idealste Weg ist.
      Es ist wichtig zu zeigen, wie wir zu dieser Politik stehen und es hat auch seine Wirkung. Siehe Italien, England, Ungarn, Russland und die USA. Diese Länder zeigen wie es geht auch, wenn es in diesen Ländern immer noch ein Kampf ist.

  3. Ich gehe davon aus, dass die AfD nicht über 50 % kommt. Somit werden alle anderen partei ein Kartell schmieden, egal wie viele Farben es dann haben wird und völlig egal wie feindlich sie sich sonst gegenüber gestanden haben und es auch dann ja immer noch tun. Es geht nur darum einen politischen Gegner mit aller Gewalt und mit allen Mitteln klein zu halten. Auch wenn ich persönlich kein Freund eines Parteiensystems bin, so wäre unter den gegebenen Umständen (die von mir favorisierte Alternative steht leider nicht zur Debatte, jedenfalls noch nicht) eine von der AfD geführte Regierung noch das am wenigsten Schädliche. Ja, ich weiß, auch ein kleines Übel ist ein Übel und sollte auch vermieden werden. Ich gehe sowieso nicht wählen, nicht weil ich dort nicht wohne, sondern da nichts und niemand für mich persönlich zum Wählen zur Verfügung steht.

  4. Wolfgang Stoeth | 29. August 2019 um 12:06 | Antworten

    Wir erleben einen Verfall der politischen Kultur.

  5. Laut Staatsfunk liegt die SPD und CDU mit großem Vorsprung vor der AFD !

  6. Freie Wahlen in einem Land was unter Besatzung steht sind sinnlos. Die Parteien wurden von den Alliierten eingesetzt zu deren nutzen und nicht zum nutzen des Volkes.
    Viele Punkte der AFD sind gut. Letztendlich ist sie auch nur eine Systempartei ,sonst wäre sie längst verboten. Die Ergebnisse stehen schon vorher fest.

  7. Youtube Video; Alice Weidel (Goldmann Sachs) meint Vollgeld=Planwirtschaft.
    Schwer zu finden:
    https://youtu.be/R7WFbcIYf0A?t=177

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