Wahlbetrug bei US-Wahl: Spezialisten untersuchen 1,2 Millionen Hinweise

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Das Thema Wahlbetrug bei den US-Präsidentschaftswahlen nimmt immer größere Ausmaße an. In unserem Live-Ticker zur US-Wahl stellen wir seit dem 4. November auszugsweise die vom Trump-Team gefundenen Hinweise für den massiven Wahlbetrug vor und zeichnen die aktuellen Entwicklungen nach. Nicht nur die Briefwahlen sind offenbar für massiven Wahlbetrug genutzt worden, sondern auch die Wahl-Automaten, welche gleich von mehreren Servern aus und Hacker-Softwares in sehr umfangreicher Weise manipuliert worden sein sollen. Die Chronologie der gefundenen Hinweise, die auch eine Spur nach Frankfurt am Main enthält, finden Sie im Live-Ticker zur US-Wahl.

Der IT-Spezialist Matt Braynard hat nun ein Projekt namens „Voter Integrity Project“ gestartet, mit welchem er nationale Datenbanken abgleichen will, um möglichen Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen aufzuspüren. Unter anderem soll nach „toten“ und weggezogenen Wählern gesucht werden. In den sechs hart umkämpften Bundesstaaten Pennsylvania, Georgia, Michigan, Wisconsin, Arizona und Nevada sucht Braynard nach Anomalien und Unwägbarkeiten, die auf Wahlbetrug hindeuten. Bis dato soll das Projekt-Team 1,25 Millionen Hinweise für Wahlbetrug oder Unstimmigkeiten erhalten haben, die in den benannten Bundesstaaten aufgetreten wären.

Die am häufigsten genannte „Unregelmäßigkeit“ sollen Adressänderungen sein. Demnach soll es eine Vielzahl an Wählern geben, die in einem Bundesstaat gewählt haben sollen, dort aber nicht mehr gemeldet sind. Alle diese Leute werden nun von dem Projekt Team kontaktiert, um festzustellen, ob sie selbst wählen gegangen sind oder ob jemand die Stimme in ihrem Namen abgegeben hat. Allein in Georgia seien über 17.000 Wähler ausgemacht worden, die in anderen Bundesstaaten gemeldet seien.

Georgias Staatssekretär Raffensberger hat bereits eine Neuauszählung der rund fünf Millionen Stimmen angeordnet, die am Freitag begonnen hat und am kommenden Mittwoch beendet sein soll. Georgia muss bis zum 20. November seine Wahlresultate verifiziert haben. Doch auch in den anderen fünf umstrittenen Bundesstaaten hat es hohe Abweichungen gegeben. Dort habe man sogar Tausende Stimmabgaben feststellen können, noch bevor die Wähler am Wahltag persönlich ins Wahllokal gekommen waren.

Die Aufklärung des Wahlbetrugs ist eine Mammutaufgabe und das Trump-Team und dessen Anwälte sind seit dem 4. November mit der Beschaffung der Beweise beschäftigt. Offenbar haben auch eine oder mehrere Einmischungen aus dem Ausland stattgefunden.

Wie im Wahl-Ticker bereits präsentiert, sind die Wahlen anscheinend auch von einem Server in Frankfurt am Main manipuliert worden. Wie der Kongressabgeordnete Gohmert und General McInerney im TV mitteilten, hat das US-Militär den betreffenden Server in Frankfurt bereits konfisziert. Wer hinter der Manipulation aus Frankfurt steckt, ist noch offen. Einige Spuren führen aber offensichtlich auch zu Soros und Clinton. Bundeskanzlerin Angela Merkel könnte deswegen möglicherweise bald in Erklärungsnot kommen.

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4 Kommentare zu "Wahlbetrug bei US-Wahl: Spezialisten untersuchen 1,2 Millionen Hinweise"

  1. https://www.youtube.com/watch?v=NkuEhOxgEec
    Dr. Daniele Ganser: Pearl Harbor – Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg (St. Leon Rot 14.09.20)
    Gemäss Ganser waren Präsident Roosevelt und seine engsten Mitarbeiter nicht überrascht, als die Japaner am 7. Dezember 1941 den US-Militärstützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii angriffen. Der US-Marinegeheimdienst Office of Naval Intelligence (ONI) hatte schon am 7. Oktober 1940 Roosevelt einen Plan vorgelegt, wie man Japan zu einem Angriff auf die USA provozieren könnte. Roosevelt wünschte, dass Japan die erste offene Kriegshandlung begeht, da nur durch einen Schock die US-Bevölkerung und der US-Kongress von der Notwendigkeit eines Krieges gegen Japan und Deutschland überzeugt werden konnten. Die US-Bevölkerung und auch die Menschen in Europa wussten nichts über diese geheimen Pläne.
    Gemäss dem geheimen ONI-Plan verlegte Roosevelt im Februar 1941 die US-Pazifikflotte von Kalifornien nach Hawaii, näher zu Japan. US-Admiral James Richardson, der Kommandant der Pazifikflotte, hielt das für einen Fehler und protestierte. Roosevelt entliess ihn und beförderte Admiral Husband Kimmel zum neuen Kommandanten der Pazifikflotte.

    Danach drehte Roosevelt am 25. Juli 1941, vier Monate vor Pearl Harbor, den Japanern den Erdölhahn vollständig zu, wie es der geheime ONI-Plan vorschlug.

    Gleichzeitig gelang es dem US-Marinegeheimdienst ONI den Nachrichtenverkehr der Japaner abzuhören und zu entschlüsseln, ohne dass die Japaner dies bemerkten. Die abgefangenen Daten wurden als «Magic» bezeichnet. Nur der US-Präsident und seine engsten Mitarbeiter hatten dazu Zugang. «Wir wissen, was sie wissen, aber sie wissen nicht, dass wir es wissen», erklärte US-Generalstabschef George Marshall treffend. Daher wussten die führenden Politiker in Washington, wann und wo Japan die USA angreifen würde.Kurz vor dem japanischen Angriff entfernten die USA ihre zwei wertvollen Flugzeugträger USS Enterprise und USS Lexington aus Pearl Harbor. Die USS Enterprise verliess den Stützpunkt auf Hawaii am 28. November 1941, eskortiert von elf der neusten Kriegsschiffe der Pazifikflotte. Die USS Lexington lief am 5. Dezember 1941 aus Pearl Harbor aus, begleitet von acht modernen Kriegsschiffen. Danach gab es in Pearl Harbor keine US-Flugzeugträger mehr, sondern nur noch alte, aus dem Ersten Weltkrieg übrig gebliebene Kriegsschiffe.

    Am 7. Dezember 1941 griff Japan wie erwartet die Philippinen und die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor an. Die Japaner töteten in Pearl Harbor 2400 US-Amerikaner, zerstörten 164 Flugzeuge und versenkten achtzehn ältere amerikanische Schiffe.
    Joseph Rocheforts, ein führender Mitarbeiter des US-Marinegeheimdienstes ONI, fasste die geheime US-Politik gegenüber Japan so zusammen: »Wir drehten die Daumenschrauben immer enger zu. Sie (die Japaner) sahen kein anderes Mittel, sich aus diesem Würgegriff zu befreien, als den Krieg» so Rocheforts. Zu den 2400 toten US-Soldaten in Pearl Harbor sagte er: «Es war ein recht billiger Preis, den wir für die Einmütigkeit der Nation bezahlen mussten.»
    „Nur die 2.400 Bomben-Opfer wußten nicht von ihrer Erwählung“ Wenn man sie vorher gefragt hätte,ob sie dann mit ihrer „Opferrolle“ einverstanden gewesen wären?

    • Ja, so läuft das Kriegsspiel, seit dem diese Halunken an der Macht sind > Und das mit jedem Krieg. Das Kanonenfutter in jedem Land muss darauf „vorbereitet“ werden.
      Aber bei diesem Spiel steht der Sieger bereits fest. Wir können uns getrost zurück lehnen, bis der Betrug nachgewiesen ist. Wie mögen wohl unsere geliebten Medien darauf regieren?? Das wird dann richtig spannend! So ganz gemächlich beginnen sie schon jetzt zurück zu rudern, ohne allerdings Achtung und Respekt dem jetzigen und neuen Präsidenten zu zollen. Ob das unsere Bevölkerung irgend wann einmal von alleine schnallen wird, was hier so läuft?

  2. https://vielspassimsystem.wordpress.com/2017/05/26/merkel-zionistische-juedin-mitglied-des-bnai-brith-ordens/
    Ein Mitglied des B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer, Graf Coudenhove-Kalergi, schrieb (1923):
    „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein.
    Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden. “ Hochgradfreimaurer waren auch F. D. Roosevelt, Truman, der Chef des IMT Jackson sowie aus neuerer Zeit Kissinger und der langjährige Präsident der EU-Kommission Delors.
    Der US-Präsident Truman wurde nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in den 33. Grad erhoben.
    Der B’nai B’rith verlieh Willy Brandt vor fast 15 Jahren einen goldenen Orden und einen solchen sowohl an Helmut Kohl, alias Henoch Kohn (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 7.2.1991) als auch an den ehemaligen Bundespräsidenten R. v. Weizsäcker (T. Z., 5.12.1991)
    sowie 1996 wieder einen solchen an Helmt Kohl {Münch. Merkur, 27.1.1996). März 2008 erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel den B’nai-B’rith-Orden …
    https://www.youtube.com/results?search_query=Treuhandbetrug%2C+treuhandbruch%2C+Identit%C3%A4tsdiebstahl.+So+funktioniert+die+BRD Unter diesem Link wurde der ursprüngliche Name von „Angela Merkel“ genannt und in USA geboren. Vermutlich funktioniert der Link nicht mehr, von YouTube gelöscht.

  3. Im obigen Kommentar sind die Lenker und größten Verbrecher der letzten 3000 Jahre namentlich genannt !!.
    Es müsste noch die Machenschaften
    In der Sowjet Union deren Vorfahren
    in den Kommunismus mit allenmörderischen u.abscheulichen Taten verwickelt u.als Initiatoren amtierten offen gelegt werden !!!

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