Was ist los mit den Regierungsfliegern? Jet Unglück nur knapp entkommen

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (3 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(670)

Bei den Regierungsfliegern der Luftwaffe hat es bei Auslandsreisen von Mitgliedern der Merkel-Regierung immer wieder „Pannen“ gegeben. Jetzt ereignete sich wieder ein Vorfall, der beinahe in einer Katastrophe geendet wäre. Bei der Landung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld war es zu Problemen gekommen. Die „Luftwaffenbesatzung habe es geschafft, den Jet unter schwierigsten Bedingungen zu Boden zu bringen und damit Schlimmeres verhindert“, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am Dienstag.

Nach einer Funktionsstörung, wie es hieß, war der Luftwaffenjet kurz nach seinem Start wieder umgekehrt und mit „großen Problemen“ auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld gelandet. Die Maschine habe bei der Landung mit beiden Tragflächen den Boden berührt. Eine kontrollierte Landung sei nicht möglich gewesen, sagte ein Sprecher der Luftwaffe der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Nun müsse die Ursache der technischen Probleme schnellstmöglich aufgeklärt werden. Es seien keine Passagiere an Bord gewesen, so der Luftwaffensprecher weiter. Die Bord-Crew werde derzeit im Bundeswehrkrankenhaus medizinisch untersucht. Ob jemand verletzt wurde, ist bislang unklar.

Die „Global 5000“-Maschine soll bereits kurz nach dem Start erste Fehlfunktionen gezeigt haben. Bei 7000 Metern Höhe sei die Maschine zudem plötzlich unkontrolliert nach rechts und links gekippt. Die Situation sei bereits in der Luft gefährlich gewesen, denn ein Flugzeug mache solche Bewegungen normalerweise nicht. Die Bewegungen seien „wie aus dem Nichts“ gekommen – den Piloten sei es durch Gegenlenken gelungen, halbwegs die Kontrolle zu behalten.

Auch beim Landeanflug kippte der Jet seitlich weg und krachte daher mit beiden Tragflächen auf die Rollbahn. Dabei wurde der Jet erheblich beschädigt, so die Meldungen der Deutschen Presse-Agentur. Der Jet des Herstellers Bombardier war erst vor drei Wochen umfassend gewartet worden. Er sollte am Dienstag zurück nach Köln-Bonn geflogen werden.

Die „Pannenserie“ der Regierungsflugzeuge der Bundesregierung ist auffällig. Watergate.tv berichtete über die möglichen Hintergründe.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

3 Kommentare zu "Was ist los mit den Regierungsfliegern? Jet Unglück nur knapp entkommen"

  1. “ Der Jet des Herstellers Bombardier war erst vor drei Wochen UMFASSEND gewartet
    worden „. Hier setzte ein anhaltender Lachanfall ein. Vermutlich ist bei der UMFASSENDEN Wartung der Probeflug auf der Strecke ( Piste ) geblieben……

  2. Ist das euer Problem? Es sitzen nur.Luegen-Politiker im Flieger und verschleudern euer hart verdientes Steuergeld.

  3. Bei Politiker die „in alle Seele Ruhe“ fliegend reisen möchte und es bis jetzt entbeeren mussten läuft das Spiel ein eigenes Fleugzeug zu bekommen auf Kosten der Steuerzahler wie folgt:
    1. Man startet eine Campagne mit nur Fliegerpanne auf. (Läuft schon ungefähr sechs Monate)
    2 Man lasst die Panne auf einem krisische Moment passieren, z.B. bevor ein wichtige Termin natürlich im Ausland zu verstehen.
    3. Die Panne „setzt“ man PR-weise in einem Loop zu gucken was dabei auskommt;
    4. Endlich haben die Politiker Zustimmung ein eigenes privates Flugzeug zu benutzen wen nötig (war schon) und wen nötig „nur im Interesse der Bevölkerung dienend“.
    Zwei sind nötig denn nicht nur Fr. Dr. Merkel hat recht auf privat fliegen aber unser Defense Minister hat eine sehr volle Agend1.)
    Vielleicht noch ein dritte Machinei denn die Grünen aus ökologische Belange brauchen ein spezial Flugzeug ohne CO2 Aussstoss!

    Um zwei/drei „privat“ Flugzeugen kaufen zu können müss parallel die Steuer erhöht werden, klar.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*