Was werden Lauterbach und Merkel zur Corona-Überraschung der Schweiz sagen?

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Herr Lauterbach hat eine recht schlüssige Formel für die Verbreitung des Corona-Virus gefunden. Je mehr Kontakte wir verbieten und unterbinden, desto schwieriger für das Virus, sich zu verbreiten. Ansonsten drohen – frei wiedergegeben – apokalyptische Zustände.  Frau Merkel warnt gleichfalls mit derselben Intention seit Wochen. In unserem Nachbarland Schweiz drohte vor einer Woche noch die Überlastung des Gesundheitssystems, hieß es. Dennoch verhielt sich das Land bei seinen Regelungen recht lax. Die Restaurants blieben offen. Nach gängigen Kriterien der Wissenschaft gilt eine Hypothese oder Theorie so lange, bis sie widerlegt ist. Insofern dürfen wir gespannt sein, denn praktisch über Nacht – tatsächlich in einer Woche – sind die Fallzahlen in der Schweiz trotz laxer Maßnahmen „rasant“ gesunken, so der Focus.

Es kann nicht sein…

Wieso, weshalb, warum, weiß derzeit kein Mensch. Dass aber die Lauterbach-Theorie, die geradezu naturnotwendig von der apokalyptischen Entwicklung ausgeht, nicht stimmen kann, liegt praktisch auf der Hand.

Die Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin noch hat am 17. November wissen lassen: „Keine Kapazität mehr für Covid 19, auch nicht für andere Schwerkranke“ … „Dies sind sehr anschaulich die Folgen einer ausbleibenden Infektionskontrolle sowie verzögerter & halbherziger Maßnahmen. Hoffentlich wenigsten eine Warnung …“ Wer hat das dann getweetet? Karl Lauterbach? Angela Merkel? Nein, eben jene Twitterin, eine Virologin der Universitätskliniken Genf, die diesen Tweet der Forscher abgesetzt hatte.

Das Niveau gilt, der Wahrheit halber, noch immer als sehr hoch. Vor einer Woche waren alle 876 Intensivbetten der Schweiz „praktisch vollständig belegt“. Nun sind 260 Betten frei.  Ohne die Konsequenz deutscher Maßnahmen. Anfang November noch gab es mehr als 10.000 Neuinfektionen pro Tag. Dies sind nun 4.500 Neuinfektionen. Zitat „Focus“: Und das, ohne dass Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie beschlossen worden wären.“ Wir warten auf die Erklärung unserer Maßnahmen-Experten.  

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7 Kommentare zu "Was werden Lauterbach und Merkel zur Corona-Überraschung der Schweiz sagen?"

  1. Franz Josef Kostinek | 29. November 2020 um 8:34 | Antworten

    Die wird es nie geben, denn sie würden sich selbst erschießen müssen.

  2. Die Regelungen in der Schweiz seien lax? Warum dann muss ich hier seit letzten Montag in der Innenstadt einer Kantonshauptstadt auch auf der Strasse Maske tragen; resp. immer dort wo ich den Mindestabstand nicht einhalten kann? … was einem Masken-Obligatorium gleichkommt? Denn auch auf Spaziergängen ausserhalb der Stadt kreuze ich auf schmalen Wegen Menschen ohne Mindestabstand einhalten zu können.

    • Sie sind eben in der falschen Stadt!
      Ausser in Genf haben sie nur in rot-grün regierten Städten den Konus angezogen.
      Strafe muss sein.

  3. Es ist doch ohnehin alles nur in den Regierungsmedien und deren humanoiden Megaphone wie Lauterbach ein apokalyptischer Zustand. Alle Maßnahmen dienen nur dem Zweck der Installation einer Totalüberwachung. Ist das Virus denn tatsächlich so intelligent und den Weisungen der Regierungsgewalt unterworfen, das er z. B. im Bundestag am Sitzplatz und dem Rednerpult nicht angreift, da man dort keine Maske tragen muss, aber auf dem Weg dorthin (max 10m im gleichen Raum) schon, da niemand diesen ohne Rüge maskenlos gehen darf. Ich dachte immer, das dort Akademiker und Juristen sitzen, aber es sind wohl eher Aka-Dämliche

  4. Und die Wirtschaft bzw. die Sozialsysteme sind nicht ruiniert. Es macht eben einen Unterschied wie groß der Anteil der geistig Schwachen ist die im Parlament sitzen bzw. deren Wähler.

  5. Die Besetzung der Staatsorgane spiegelt den Zustand einer jeden Gesellschaft wieder.

    Zeichnet sich eine Bevölkerung durch Schnäppchenjäger und Egoisten aus, so finden wir das gleiche Erscheinungsbild auch bei jenen Menschen wieder, die in den Staatsorganen, Behörden, Ämtern, Firmen und Gesellschaften tätig sind.

    Haben wir z.B. heute einen Prozentanteil von ca. 30 % „Unerkannt Geisteskranken“ (Anm.: ein Fachbegriff) in der Bevölkerung, so dürfen wir einen etwa gleich großen Prozentanteil in den o.g. Institutionen annehmen.

    Letzteres würde den aktuellen Zustand des Landes plausibel erklären.

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