Wegen Klimakrise: Grüne erklären Asyl zum Menschenrecht

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Die Fraktionsvorsitzende der Grünen Katrin Göring-Eckardt sieht es aufgrund der Klimakrise für notwendig, den Begriff „Flüchtling“ auszuweiten. Man müsse jetzt eine Debatte über „weitere Fluchtgründe“ starten, sagte sie der „Welt am Sonntag“. Immer mehr Menschen würde die Lebensgrundlage durch die Klimakrise entzogen.

Dem könnte man mit einem „vernünftigen“ Einwanderungsgesetz Abhilfe verschaffen. Es reiche nicht aus Asyl zu sagen, sondern es brauche einen Asylgrund, so die Grünen-Politikerin. So könnte man auch „Klimaflüchtlingen“ künftig in Deutschland eine Chance auf Asyl geben. Diese Flüchtlinge könnten hier dann Fachkräfte unterstützen, meinte Göring-Eckardt. Schließlich gebe es die Genfer Flüchtlingskonvention, die im Asylrecht ein Menschenrecht sehe.

Göring-Eckardt fordert zudem, mit den nordafrikanischen Staaten endlich ein Rückkehrabkommen zu schließen, ungeachtet dessen, dass Nordafrika an keinerlei Migrationsabkommen mit der Bundesregierung interessiert ist. Der SPD warf sie vor, die Flüchtlingsfrage der AfD zu kopieren. Das bringe nichts und zudem dürfe man nicht die „Humanität vergessen“, warnte Göring-Eckardt.

Erst am Freitag forderte die „Grüne Jugend“, Klima-Flüchtlingen eine europäische Staatsbürgerschaft zu gewähren. Kritiker meinen, dass die Deutschen angesichts der der offiziell vorgebrachten Fluchtgründe zunehmend misstrauisch werden. Inzwischen erkennen immer mehr, dass die Mehrheit derer, die nach Europa „flüchten“, dies aus rein wirtschaftlichen Gründen tun. Und viele, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind, machen Urlaub in ihren Heimatländern.

Deshalb suchen die Grünen nun nach weiteren Gründen, um die Migration nach Deutschland zu rechtfertigen. Unter Fachleuten gibt es seit einiger Zeit eine Diskussion, ob die Verbreitung der Gründe für die Fluchtursachen überhaupt stimmen – also, ob wir hierzulande tatsächlich auf Kosten der Dritten Welt leben.

Der Autor Volker Seitz berichtet über die beiden Buchautoren Kabou und Kohlhammer: Die afrikanische Autorin Axelle Kabou aus Kamerun schreibt in ihrem Buch „Weder arm noch ohnmächtig“ über die „Humanitätsduselei des Westens mit seiner historischen Schuld“. Anscheinend gebe es ein „stillschweigendes Verbot, die Situation Afrikas direkt mit dem Verhalten der Afrikaner in Verbindung zu bringen“, meint Kaboud.

Siegfried Kohlhammer stellt in seinem Buch „Auf Kosten der Dritten Welt?“ fest, dass „die Beliebtheit in der Ausbeutungsklage nicht den Fakten zu verdanken ist, sondern moralischer Einschüchterung sowie einem Meinungsklima politisch-moralischer Korrektheit“.

Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland scheinen die Grünen gerne zum Anlass zu nehmen, um das Thema Klimakrise wieder für ihre Politik auszuschlachten.

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11 Kommentare zu "Wegen Klimakrise: Grüne erklären Asyl zum Menschenrecht"

  1. Charly Whiskey | 7. August 2018 um 8:29 | Antworten

    Welche Klimakrise? Kachelmann hat die Lüge gezeigt. Wer glaubt den Mist noch? Syrien will die Flüchtlinge zurück. Die werden im Land gebraucht. Der Rest sind Neusiedler in einem schon vollen Land, so hat man uns noch vor kurzem gesagt. Wer nichts sagt oder macht, der akzeptiert das alles. Schweigen gilt als Zustimmung.

  2. Es wird von Klimakrise gefaselt, um uns für“ dumm zu verkaufen“. In der Geschichte gab es immer wieder Jahre mit extremen Klima und auch Dürreperioden, so dass auch menschen verhungerten. Auch auf dem jetzigen Gebiet von Deutschland.Hilfe ja, aber dort wo sie notwendig ist und nicht in Deutschland. Wer in sein Heimatland in den Urlaub fährt, Mißbraucht die Deutschen.Darf also nicht mehr einreisen. Sie müssen in ihrem Land selbst für Veränderungen sorgen, dafür ist Hilfe notwendig. Welcher Rentner unter 800.€ monatlich kann sich erlauben in Deutschland Urlaub machen? Das wird von den Regierenden nicht gesehen!

  3. Jetzt sind sie endgültig verrückt geworden!! So was von Menschenverachtend, ich will nur noch Kotzen!! Alle Menschen nach Europa, Australien und Nordamerika, damit können die Globalisten dann den Rest der Erde unter sich aufteilen und in sichere Gebiete ziehen können, wo keiner an sie rankommt!! Brave New fucking World!!

  4. Sorry, einmal „können“ zuviel!!

  5. Hans-Dieter Brune | 7. August 2018 um 20:16 | Antworten

    Frau Katrin Göring Eckart entzieht den Deutschen schon lange die Lebensgrundlage. Außerdem ist sie eine moralische Drecksau, weil sie die Humanität gegenüber ihrer eigenen Gemeinschaft total vergisst und die eigenen Gemeinschaft zu Steuer – und Arbeitssklaven der ganzen Welt macht.

  6. Hans-Dieter Brune | 7. August 2018 um 20:33 | Antworten

    Zitat aus der Buch Rezension von Axelle Kabou bei amazon:In ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunerin Axelle Kabou mit den afrikanischen Eliten ab – und mit einer Haltung, die mehr als vierzig Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch alle Schuld am Elend Afrikas der Sklaverei und dem Kolonialismus zuweist. Ihre brisante Hauptthese: ‚Afrika will sich nicht entwickeln.‘

    Mit Blick auf Asien, das es geschafft habe, aus der Abhängigkeit vom Westen herauszukommen, meint die Autorin, es sei höchste Zeit, dass Afrika sich für seine Geschichte selbst verantwortlich fühle und sein Schicksal in die eigenen Hände nehme. Afrika sei nämlich ‚weder arm noch ohnmächtig‘.
    https://www.amazon.de/Weder-arm-noch-ohnmächtig-Streitschrift/dp/3857877243

  7. Franz Josef Kostinek | 8. August 2018 um 6:11 | Antworten

    Das Problem ist doch leicht lösbar. Die Grünen lassen die Klimaflüchtlinge bei sich wohnen. Zwei Voreile: Die Klimaflüchtlinge sind untergebracht und die Grünen zeigen ihre Humanität.

  8. Am co2 liegt die Klimaänderung sicher nicht. Aber Wettermanupulation läßt grüßen. (Haarp) Wer auch immer sich genau dahinter verbirgt, anscheinend sollen wir beseitigt werden!!!
    Die Menschen müssen endlich begreifen, dass Putin und Trump auf den richtigen Weg sind.Den Hetzern muss endlich ihr Lügenmaul gestoppt werden. Allen voran unserer giftgrünen Kanzlerin.

  9. Gabriel van Helsing | 8. August 2018 um 15:02 | Antworten

    Wenn es nach den Bauern ginge, dann wäre hier in Deutschland schon längst die Katastrophe ausgerufen worden.
    Wenn gegen die Wärme nicht konsequent etwas unternommen wird, dann müssen wir Deutsche bald Asyl in Grönland beantragen.
    Aber meine Befürchtung ist, das uns die Migranten folgen werden.
    Und das hat nichts mit dem Wetter zu tun.

    Jedenfalls die Franzosen, Polen, Tchechen usw. sind dabei, ein Atomkraftwerk nach den anderen, zur Grenze nach Deutschland zu bauen.
    Da unsere Meiler stillgelegt werden sollen, wird es wegen den Wasserpegel auf den Flüssen etwas weniger mit der Kohleverstromung. Und aus China die Steinkohle per Zug Ankarren, dauert auch ein paar Wochen auf dem Landweg.
    Wenn der Strom hier knapp werden sollte, kann man immer noch von anderen Ländern dazu kaufen.
    Ich für meinen Teil bevorzuge Alaska. Dort bekommt jeder Bewohner eine sogenannte Alaska Rente. Man muss nur in der Mehrheit der Tage, in Alaska verbracht haben.
    Aber auch der Migrantenanteil in der Bevölkerung ist wenig.
    Die Mexikaner und Kolumbianer bevorzugen wärmere Gefilde.

  10. göring eckhardt die schulabrecherrin hat ihr abbi nicht bestanden genau wie die warzenfresse claudia roth und andere von dem grünen gesindel eine verwande von uns aus thüringen war mit göring eckhardt in der schule sie war da schon nicht beliebt hat ihre prüfungen meistens abgeschrieben die alte ist doof wie bohnenstroh der ganze dreck aus der politik von drüben baut nur scheise für diesen dreck müsste es ein lager geben auser die von der AFD auch von drüben sind in ordnung alles andere weg in den knast lebenslänglich

  11. Jaja, die moralische Einschüchterung zieht immer noch, besonders bei den Kirchentreuen, die klein gehalten werden seit Jahrhunderten durch die Erbsündenlehre und bei den Deutschen seit dem verlorenen Krieg mit Holocaust und Reeducation mit Infiltrierung der Erziehung bis zu den Universitäten und nun durch die „politische Korrektheit“. Deswegen befruchten sich Staat und Kirche gegenseitig und deshalb hat eine unterbelichtete Theologie-Studienabbrecherin das große Sagen. Und der deutsche Michel merkt es nicht mal, wie unfrei er ist.

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