Weitere Pleite für Merkel: Marokko will keine „Asyl-Zentren“

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (5 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(202)

Der marokkanische Außenminister Bourita gab jetzt eine klare Absage an die von Merkel und Co. vorgeschlagenen Asyl-Zentren. Marokko werde generell jede Art von Zentren für illegale Migranten ablehnen. Das sei grundsätzlich die Haltung der marokkanischen Migrationspolitik und ihrer staatlichen Souveränität.

Bourita bezeichnete Asylzentren als „kontraproduktiv“ und selbst wenn die EU Geld für solche Einrichtungen bezahlen wolle, werde er ablehnen. Bourita kritisierte die EU. Man würde das Migrationsproblem noch größer machen, als es tatsächlich sei.

Geht es nach dem Willen von Kanzlerin Merkel und der EU-Kommission, sollen sogenannte „Auffanglager“ für Migranten, die in die EU reisen wollen, in den Ländern Nordafrikas eingerichtet werden. Migranten sollen sich in den Asylzentren registrieren und dort gleich einen Asylantrag stellen, so der Plan.

Nicht nur aus Marokko kamen Absagen. Auch Libyen, Ägypten und Tunesien reagierten ähnlich. Man sei gegen jede Form von Migrantenlagern, sagten die Regierungschefs Nordafrikas. Abgelehnte Migranten könnten aus den Asylzentren verschwinden, um einem Rücktransport nach Hause zu entgehen. Die tunesische Regierung befürchtet sogar eine Staatskrise, die durch Migrantenunruhen ausgelöst werden könnte.

Marokko bezeichnete die Pläne der EU als leichtfertig und kontraproduktiv und lehnt es seit jeher ab, Migrantenströme zu organisieren. Selbst gegen Bezahlung ist Marokko nicht bereit, Migrantenzentren einzurichten. Marokko ist das Haupttransitland für afrikanische Migranten Richtung Norden, seit die Überfahrt von Libyen nach Italien erschwert worden ist.

Über die Route von Schwarzafrika, Mauretanien und die Westsahara kommen jährlich mehrere zehntausende illegale Migranten an die Küsten Marokkos, um dann über die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla oder den direkten Seeweg über das Mittelmeer nach Spanien und weiter in andere EU-Staaten zu gelangen.

Sicherheitsexperten schlagen deshalb eine Komplettschließung der Sahara-Routen vor, damit afrikanische Migranten erst gar nicht nach Marokko und in andere nordafrikanische Küstenstaaten gelangen. Damit reagieren sie auf den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump. Dieser schlug vor, eine Befestigungsanlage in der Sahara zu errichten.

Obwohl die Idee von linken Kommentatoren lächerlich gemacht wurde, beschäftigen sich jetzt Expertenstäbe mit dieser Idee. Damit sollen die drei Hauptrouten an die nordafrikanischen Küsten blockiert werden: Die Westroute vom Senegal nach Marokko, die Zentralroute von Niger und Mali nach Algerien und die Ostroute vom Sudan nach Ägypten.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

4 Kommentare zu "Weitere Pleite für Merkel: Marokko will keine „Asyl-Zentren“"

  1. Frau Merkel nehmen Sie Ihren Hut! Es reicht!

  2. Elfi Littmann-Kaba | 4. Oktober 2018 um 20:09 | Antworten

    Das macht die auf keinen Fall, bevor sie den Marrakesch-Vertrag unterzeichnet hat! Merkt Euch den 10.-12. Dezember – danach wird ein eleganter Abgang fuer sie organisiert, z.B. als Nachfolgerin von Juncker…

  3. Marokko, Libyen, Ägypten und Tunesien: „Abgelehnte Migranten könnten aus den Asylzentren verschwinden, um einem Rücktransport nach Hause zu entgehen. Die tunesische Regierung befürchtet sogar eine Staatskrise, die durch Migrantenunruhen ausgelöst werden könnte.“
    Nur wir Deutschen, das ehemalige Land der Dichter, Denker und Erfinder und jetziges Land der Umgekrempelten, Gehirngewaschenen soll sie aufgrund einer erneut mit Ehrendoktorwürde ausgezeichneten/auszuzeichnenden Zionistin und deren Regierungsspeichelleckern aufnehmen und die Verschwundenen, Migrantenunruhen, Ghettobildung, Integrationsunwillige, Sozialschmarotzer, Asylforderer, Kriminellen und der damit einhergehenden Unsicherheit, dem hohen Seuchenrisiko und mit finanziellem Ruin ertragen. Die tunesische Regierung sorgt besser für ihr Volk als die unsere.

  4. Dorothea Hohner | 6. Oktober 2018 um 16:56 | Antworten

    Es ist ganz einfach…sämtliche Gelder in solche Länder sperren…diese brauchen wir hier, wir allimentieren die Asylis und Fluchtis, dann brauchen die anderen nix mehr…Wetten, die werden ganz schnell katholisch?? Im Übrigen, wir finden die massenweise Herwanderung auch kontraproduktiv….

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*