Weltklimarat: 280 Millionen Flüchtlinge durch Meeresspiegel-Anstieg

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Meeresspiegel

Der Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen, der auch die Behauptung verbreitet, der Klimawandel sei menschengemacht, rechnet durch die von ihm prognostizierte Erderwärmung von zwei Grad Celsius mit einem weltweit steigenden Meeresspiegel. Der steigende Meeresspiegel soll Auslöser dafür sein, dass sich 280 Millionen Menschen auf die Flucht begeben. Das geht aus einem Sonderbericht über die Ozeane und die weltweiten Eisvorkommen hervor, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

Bis 2050 würden niedrig liegende Millionenstädte und Inselstaaten selbst „bei optimistischen CO2-Schätzungen“ jedes Jahr „extreme Meeresspiegel-Ereignisse“ wie Wirbelstürme und Überschwemmungen erleben, so der Bericht. Vor allem Küstenstädte in den USA, China und Indien sollen nach Meinung von „Experten“ von regelmäßigen Überschwemmungen und regelmäßig auftretenden Wirbelstürmen betroffen sein.

In dem Bericht des IPCC heißt es weiter, dass der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um bis zu einen Meter steigen könne, wenn nichts gegen den CO2-Ausstoß unternommen werde. Die Schäden durch Überschwemmungen würden um das Tausendfache steigen. Die Ursache des Anstiegs des Meeresspiegels ist nach Meinung der IPCC „Experten“ die angeblich aktuell stattfindende, weltweite Eisschmelze. Wenn die Klimaerwärmung nicht aufgehalten werde, so die „Experten“ weiter, könne derzeit in Gletschern, Eis oder Schnee gefrorenes Wasser bis 2100 vollständig geschmolzen sein.

Der Weltklimarat zeichnet sogar noch weitere Katastrophenszenarien, sollte nicht sofort etwas gegen den CO2-Ausstoß unternommen werden. Er hält die sichere Versorgung mit Lebensmitteln für gefährdet, wenn Extremwetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen oder extreme Regenfälle aufgrund des menschengemachten Klimawandels zunähmen. Um die wachsende Erdbevölkerung dauerhaft zu ernähren, müsse es ein „radikales Umsteuern bei der Landnutzung“ geben, so der IPCC. Die CO2-Belastung durch die Landwirtschaft müsse drastisch reduziert werden.

So sehen die Katastrophenszenarien von IPCC, Fridays for Future und anderen Klimahysterikern aus. Stößt der Mensch weiter ungebremst CO2 aus, wird die Welt in etwa 30 Jahren untergehen, so die Prophezeiung. Die Jüngeren unter uns dürfen gespannt sein, wie die Welt in 30 Jahren tatsächlich aussieht. Sind die Modelle realistisch? Lesen Sie hier. 

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3 Kommentare zu "Weltklimarat: 280 Millionen Flüchtlinge durch Meeresspiegel-Anstieg"

  1. Weltklimarat? Politisch gemachter Klimaschwindel!
    Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron
    https://www.youtube.com/watch?v=kUyMC5DYp-I

  2. 280 Millionen Flüchtlinge?
    Die meinen 280 Millionen Afrikaner. Ja, wenn im Jahr 3596 (streng wissenschaftlich ermittelt, 99 % der Wissenschaftler und Greta sehen es auch so) der Meeresspiegel um einen Meter gestiegen ist, ist halb Afrika überflutet. Kluge Afris flüchten daher schon heute.
    Das das klar ist: Mit der Bevölkerungsexplosion hat das nichts zu tun!
    Und auch das ist klar: Die EU und unsere Mutti werden nur das Beste für uns alle wollen!

    In den Gulag mit den Zweiflern!!!

  3. Walter Gerhartz | 3. September 2019 um 9:26 | Antworten

    »Entdecker« der »Hockeyschlägerkurve« scheitert vor Gericht

    Peinlicher Rückschlag für bekannten Klimaforscher

    https://www.freiewelt.net/nachricht/peinlicher-rueckschlag-fuer-bekannten-klimaforscher-10078842/#comment-form

    Seine »Hockeyschlägerkurve« galt bei vielen Anlässen als Kronzeugin des Klimawandels: die Kurve, die erst leicht und dann stark ansteigt und somit den von Menschen gemachten Klimawandel dramatisch vor Augen führen soll. Doch nun ist Michael Mann in Kanada mit seiner Kurve vor Gericht gescheitert.

    Doch wieso zeigen zwei Kurven bzw. Graphen, die eigentlich das Gleiche abbilden sollten, einen jeweils anderen Verlauf?

    Genau dies führte zum Streit der Wissenschaftler, nicht nur der beiden obig genannten Kontrahenten, sondern auch zahlreicher ihrer Anhänger auf beiden Seiten.

    Schließlich landete die Sache in Kanada vor Gericht. Beide Wissenschaftler werfen sich gegenseitig vor, eine falsche Datenauswahl genutzt zu haben.

    Am Ende scheiterte der »Entdecker« der »Hockeyschlägerkurve« Michael Mann. Er weigerte sich, sich detailliert in die Herkunft seiner Daten schauen zu lassen, und ließ die Frist verstreichen. Damit gewann, zumindest erst einmal juristisch, sein Kontrahent Timothy Ball. Michael Mann muss die Gerichtskosten tragen. So wurde ein weiterer CO-2-Papst entthront.

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