+++ Wer hat das argentinische U-Boot versenkt? +++

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U-Boot

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Seit dem Untergang des argentinischen U-Bootes gibt es täglich neue, widersprüchliche Informationen über die möglichen Hintergründe. Am 30. November war das U-Boot, nachdem es 15 Tage zuvor verschwunden war, für verloren erklärt worden. Das U-Boot wurde in den deutschen Nordseewerken in Emden gebaut und 1985 an Argentinien verkauft worden.

An der Rettungsaktion hatten sich zahlreiche Länder beteiligt, u. a. die USA, Großbritannien, Russland, Frankreich und Deutschland. Das U-Boot war jahrelang nicht mehr in Betrieb. Von 2007 bis 2014 wurde es generalüberholt und jetzt erst seit zwei Jahren wieder im Einsatz.

Die offizielle Version über das Verschwinden des U-Bootes lautet, ein Brand habe den Untergang verursacht. Der Brand sei dadurch ausgelöst worden, dass Meerwasser durch einen Schnorchel eingedrungen sei und einen Kurzschluss an der Antriebsbatterie verursachte. Das U-Boot navigierte zuletzt an der maritimen Sperrzone Argentiniens, außerhalb der argentinischen 200-Meilen Zone in internationalen Gewässern, in der Nähe der schwer bewachten britischen Falkland-Inseln.

Unklar ist, weshalb sich das U-Boot so weit vom Festland entfernte. Informationen sollen aber durchgesickert sein, die die argentinische Marine und das Verteidigungsministerium zum Handeln bewegt haben. Der Unfall soll ein Staatsgeheimnis sein. Denn das U-Boot soll von einem militärischen Manöver bei den Falkland-Inseln zurückgekehrt und mit Raketen ausgestattet gewesen sein. Das argentinische Militärmanöver soll aufgrund der anhaltenden Spannungen mit Großbritannien durchgeführt worden und eine Antwort auf von Großbritannien angekündigte Raketentests auf den Falkland-Inseln gewesen sein.

Argentinien beschuldigt Großbritannien seit 200 Jahren, argentinisches Territorium illegitimerweise zu besetzen. Großbritannien respektiere die Resolutionen der Vereinten Nationen nicht, die die beiden Länder zu Verhandlungen auffordern, im Streit um die Falkland-Inseln eine friedliche Lösung zu finden. Durch den Untergang des U-Bootes eskalieren die argentinisch-britischen Spannungen erneut.

Watergate Redaktion 11.12.2017

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