Wer will, wandert jetzt über den Westen (Niederland) ein…. Die UNIONS-Lachnummer

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Merkels Finale 26.6.

Der sogenannte Kompromiss von Merkel und Seehofer dürfte eine reine Lachnummer sein, stellen auch die Leitmedien fest. So hat die „Welt“ den CDU-Ministerpräsidenten Laschet damit zitiert, er sei gegen Kontrollen an den Grenzen von Nordrhein-Westfalen. Dabei wird offenbar recht deutlich, dass das „Dreiländereck“ Deutschland, Belgien, Niederlande ein Brennpunkt für die illegale Einwanderung sein dürfte. Nur räumen weder die Regierung im Bund noch in den Ländern, hier namentlich Laschet, dies ein.

Laschet: Offene Grenzen im Vereinten Europa

Die Stimmung in NRW scheint ganz anders zu sein als etwa im Rest der Republik. Das Vereinte Europa ist nach dem Ministerpräsidenten dem Bericht zufolge ein großes und wichtiges Ziel. Offene Grenzen seien bedeutend. Je durchlässiger die Grenzen zwischen den Ländern seien, desto besser sei es, wird er zitiert.

Daher sind Kontrollen an den Grenzen ein Graus. Doch damit steht er aktuell im Brennpunkt der Kritik. So sollen auch SPD-Politiker aus dem Bundesland wie auch Experten aus der Polizei den Ministerpräsidenten dafür kritisieren. Vielmehr sei die Westgrenze offen wie ein Scheunentor. Stationäre Grenztruppen müssten dafür sorgen, die 500 Kilometer lange Grenze auch an einzelnen Stellen zu schützen. Sonst seien der illegalen Einwanderung sowie dem „kriminellen Grenzverkehr“ Tür und Tor geöffnet.

Wer sich dieser Kritik nicht anschließt, verlangt vom Ministerpräsidenten allerdings in der Regel zumindest „mobile Grenzkontrollen“, also bewegliche Einheiten, die so nicht von Kriminellen oder Schleppern zu kalkulieren sind. Zudem fehle bislang das Anerkenntnis, dass die Westgrenze so durchlässig gegenüber der illegalen Migration sei.

Möglicherweise aber ist die Landesregierung auch nur sehr ehrlich. Denn so wird der Innenminister zitiert, es sei zwar möglich, einzelne Straßen zu kontrollieren, die „grüne Grenze mit ihren zahlreichen Übergängen“ jedoch sei faktisch nicht kontrollierbar. Dies wäre eine eminente „personelle Belastung“. Dies weist jedoch zumindest Bayerns Innenminister Herrmann zurück. In Bayern haben stationäre Grenzkontrollen demnach durchaus Erfolg gehabt.

ACHTUNG: Ein Faktum zeigt, wer hier Recht hat – annähernd 25 % aller Asylanträge würden inzwischen in Nordrhein-Westfalen eingereicht, so die „Welt“, die sich auf das Bundesamt für Migration stützt. Dies ist in Anbetracht des weiten Weges in den Westen sicher nicht grundlos geschehen.

Das Abkommen zwischen Merkel und Seehofer, nun ausgerechnet die bayrische Grenze noch besonders zu schützen, trifft also nicht ins Schwarze. Schon jetzt wandern viele Flüchtende schlicht über die grünen Grenzen Nordrhein-Westfalens nach Deutschland. Sollten die Kontrollen und Zurückweisungen in Bayern sich verschärfen, wird und kann es nur ein Leichtes sein, die Kontrollen zu umgehen. NRW bietet sich ganz offenbar als Einwanderungsland an.

Bleibt die Frage, ob Frau Merkel und Herr Seehofer dies nicht wissen. Kaum zu glauben, zumindest der Bundesinnenminister müsste die Zahlen kennen. Insofern ist die Frage, warum das Abkommen mit so lautem Getöse begleitet wurde. Ein Ablenkungsmanöver der ersten Güte – ganz offensichtlich. Sowohl die CSU wie auch die CDU, die gesamte GroKo wollen oder können gegen diese Form der Einwanderung nichts unternehmen. Umso einfacher wird es für die sogenannten EU-Freunde sein, Angela Merkel mit der Aufnahme der Zurückgewiesenen unter die Arme zu greifen. Das Problem ist nicht aufgehoben und weitgehend noch nicht einmal aufgeschoben – Lug und Trug.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

2 Kommentare zu "Wer will, wandert jetzt über den Westen (Niederland) ein…. Die UNIONS-Lachnummer"

  1. MERKEL muss weg, das ist klar. Aber keiner ist potent zur Nachfolge. Sogenannte Flüchtlinge wollen EUROPA überrollen, selbst hundert Jahre nichts tun und dann in eine moderne Kultur flüchten, WIR müssen uns wehren sonst geht WESTEUROPA unter.

  2. Volker Schulz | 4. Juli 2018 um 14:14 | Antworten

    Die sog. Flüchtlinge, noch infamer als Schutzsuchende gefeiert, finden immer Wege nach Deutschland, dafür sorgen Merkel und ihre Verräter, dafür sorgt die EU mit Juncker an der Spitze, dafür sorgen Linke, Grüne und die SPD, die nie genug Goldstücke bekommen können.
    Euer Land wird gerade vernichtet, es wird diesmal keinen Wiederaufbau geben können. Öffnet die Augen!
    Das Schiff hat ein großes Leck und säuft langsam ab. Der Kapitän verbietet, das Leck zu stopfen und ordnet an, nur mit Kaffeetassen Wasser zu schöpfen. Die Offiziere gehen gegen jeden Passagier vor, der Bedenken anmeldet. Dieser Vergleich hinkt nur ganz wenig.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*