WHO kämpft gegen Covid-19-Heilmittel und für Impfungen

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Der Kampf um die Beendigung der Corona-Krise ist noch lange nicht geschlagen. Obwohl Präsident Trump und seine Wissenschaftler, sowie Ärzte und Forscher aus Frankreich, Indien und den USA belegen konnten, dass die Gabe des Medikaments Hydroxychloroquin (HCQ) bei Cornavirus-Erkrankungen in 99 Prozent der Fälle zur schnellen Heilung führt, will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Einsatz von HCQ wegen „Sicherheitsbedenken“ für die Patienten nicht fördern. Die WHO hat jetzt sogar eine Studie wegen „Sicherheitsbedenken“ abgebrochen.

Trump sagte bei einer Pressekonferenz, dass er und andere Mitarbeiter seiner Administration sowie viele in der Gesundheitsbranche tätigen Menschen das Medikament als Vorsorgemaßnahme nehmen würden. Trump hatte in seinen Pressekonferenzen immer wieder auf die Heilerfolge mit HCQ hingewiesen. Auch die brasilianische Regierung empfiehlt das Malaria-Medikament HCQ zur Behandlung von Viruserkrankungen.

Die WHO behauptete, dass klinische Tests mit dem Malariamittel HCQ in mehreren Ländern eingestellt worden seien, weil das Medikament auf seine Sicherheit geprüft werden müsse. Eine Studie hätte ergeben, dass die Sterblichkeitsrate mit der Behandlung von HCQ gestiegen sei. Hydroxychloroquin steigere das Risiko, an Herzproblemen zu sterben, hieß es.

Die Studie wurde von der Harvard Medical School in Boston durchgeführt, welche dafür bekannt ist, mit China zu kollaborieren. Jeffrey Epstein, der Kindersexhändler, und Bill Gates stehen ebenfalls mit Harvard in einem Zusammenhang. Präsident Trump hatte vor wenigen Wochen erwirkt, dass die Harvard Medical School keine Forschungsgelder mehr von der Regierung erhält, weil herauskam, dass ein dort tätiger Professor, Charles Lieber, geheime Zahlungen an China getätigt sowie Forschungsgeheimnisse weitergegeben hatte und damit die Bestimmungen von US-Fördergeldern verletzt hat. Lieber wurde deswegen vor wenigen Wochen verhaftet.

Die Studie der WHO über HCQ wurde in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht. Darin heißt es, dass die „Daten auf ein erhöhtes Sterberisiko hinweisen und das Mittel schwere Nebenwirkungen verursachen könne, vor allem Herzrhythmusstörungen“. WHO-Chef Tedros sagte, das Medikament sei „aber sicher in der Anwendung bei Malaria oder bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen“. Eine Aussage, die an sich schon unlogisch ist.

Die WHO, die zu 80 Prozent von Bill Gates finanziert wird, stellt sich weiter gegen Trump und die internationalen Wissenschaftler und Ärzte, die HCQ Tausendfach und sicher bei ihren Patienten eingesetzt haben. HCQ ist im Gegensatz zu Impfstoffen sehr günstig in der Herstellung. Bill Gates, der die WHO finanziert, will aber seine globale Impfagenda mit dem mRNA-Impfstoff, der de facto eine Genmanipulation ist, durchsetzen. Merkel unterstützt die WHO und die Impfstoffforschung mit deutschen Steuergeldern in Höhe von 700 Millionen Euro, während hier die Wirtschaft zugrunde geht und sich Menschen aufgrund der durch die Coronakrise genommenen Existenzgrundlage das Leben nehmen. Sehen Sie sich auch diese Dokumentation dazu an.

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1 Kommentar zu "WHO kämpft gegen Covid-19-Heilmittel und für Impfungen"

  1. corona ist für die WHOkabale völlig uninteressant . sie dient nur der künftigen
    NEW WORLD ORDER diktatur zur künftigen implementierung der RFID zwangsverchipung
    durch bill gates freimaurermafia ! ALLES WAS DIE KABALE DURCHSETZT IST JAHRE VORAUS
    GEPLANT . oder glaubt Ihr daß bilderberg, trilaterale kommission;atlantik brücke,
    club of rome,CFR;RIIA usw . nur kaffeekränzchen sind ? auch die 2 weltkriege gegen
    deutschland wurden jahre voraus geplant, wie auch die alliierte umerziehung .

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