+++ Wie Betreiber von Flüchtlingshotels in Deutschland GELD SCHEFFELN +++ Millionenbeträge…

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So verdient Deutschland also Geld. Nachdem kürzlich bekannt wurde, wie eine Kölner CDU-Politikerin mit Flüchtlingshotels Geld scheffelt, wird vor Ort nun munter recherchiert. Dabei kommen Dinge und Zahlen an den Tag, die so wohl niemand für möglich gehalten hätte. Denn die Tagessätze und die Unterbringungsentgelte sind extrem hoch. Der Kölner „Express“ rechnet etwa mit 31 Euro pro Kopf täglich.

Unterbringung in engen Räumen bringt Geld…

Dabei zitiert die Zeitung eine Eigentümergemeinschaft, bei der insgesamt neun Immobilienobjekte vermietet werden. Diese stellen gleich 453 Plätze zur Verfügung. Damit sind für die Eigentümer dieser 9(!) Objekte insgesamt 421.290 Euro monatlich möglich. Und 5,05 Millionen Euro jährlich – bei neun Objekten eine mehr als stolze Summe. Dies sind 550.000 Euro pro Objekt pro Jahr.

Zum Vergleich: Typischerweise werden (sehr groß) 15 Jahresmieten als fairer Kaufpreis angenommen. In anderen Phasen mit besseren Preisen für Mieter und Käufer sind es auch teils 12 Jahresmieten. Rechnen wir mit 15 Jahresmieten, dann würden hier für eines dieser Objekte mehr als 7,5 Millionen Euro Kaufpreis fällig.

Das zahlt natürlich niemand. Die Stadt Köln aber bezahlt nach den vorliegenden Berichten im „Express“ insgesamt 40 Hotels in der Stadt „bis zu 30 Millionen Euro“ für die Unterbringung von Flüchtlingen. Dies kann den Flüchtenden selbst ganz offensichtlich nicht angelastet werden. Dies ist offenbar eine Fehlsteuerung der Zahlungen, die von der Politik selbst veranlasst werden.

In einem besonders spektakulären Fall hat ein Eigentümer, der in einer Eigentümergemeinschaft vermietet, als Steuerhinterzieher bereits eine Bewährungsstrafe über zwei Jahre erhalten. Derselbe Hinterzieher wiederum erhält vom Staat nunmehr offenbar überdimensional viel Geld. Vor diesem Hintergrund sei noch einmal an den Ausgangsfall erinnert: Die CDU-Kandidatin für den NRWE-Landtag (2017), Andrea Horitzky, betreibt eines dieser Hotels in Dellbrück. Sie hat dafür den Vertrag mit der Stadt vorgelegt, um das Hotel zu kaufen. Das Wohnungsamt zahlte ihr für ihre „Leistung“ daraufhin bis zu 40.000 Euro im Monat. Dieser Vorgang wenigstens wird nun untersucht.

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