Wie die MERKEL-Regierung der Industrie auf den Leim geht – Milliarden sind weg…

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(509)

Die MERKEL-Regierung erweist immer auf die „schwarze Null“ im Haushalt. Einnahmen decken die Ausgaben. Nun zeigt sich anhand des Airbus-380 erneut, wie wenig die Regierung ihre Wirtschaftspolitik im Griff hat. Sie verschenkt und versenkt Steuermilliarden. Der Airbus-380 als europäisches Projekt kam nur zustande, weil die Regierung Steuermilliarden versprach. Nun baut „EADS“ den Airbus nicht mehr. Er rentiert sich nicht. Erst jetzt hat das Unternehmen wieder einmal erklärt, es werde das Geld nicht zurückzahlen.

Zum Hintergrund dazu noch einmal der Artikel eines Schwesterportals, der sich mit den genauen Hintergründen beschäftigt hat.

„Kürzlich meldete der Airbus-Konzern, dass die A-380 nicht mehr weiter gebaut würde. Das große Flugzeug war zwar bei Kunden/Flugpassagieren gut angekommen, wurde jedoch nicht hinreichend oft bestellt. Achselzuckend bedauerten die großen Medien diesen industriellen Vorfall. Wohl noch nicht wissend, wie teuer es für uns alle wird. Die Kosten übernehmen die Steuerzahler.

Das wird teuer

Die Fertigung konnte nur funktionieren, weil der Konzern für den A-380 Staatskredite erhielt. Insgesamt schüttete das Land 942 Millionen Euro an den Konzern aus. Über 600 Millionen Euro davon stehen noch aus. Wir werden sie auch nicht vollständig wiedersehen, spekulieren Beobachter nun. Die FDP-Bundestagsfraktion hat bei der Bundesregierung angefragt.

Die Bundesregierung hat anders, als es Banken machen würden, die Rückzahlung nicht mit Sicherheiten hinterlegen lassen. Vielmehr machte sie offenbar die Rückzahlung der Kredite davon abhängig, dass das Flugzeug ausgeliefert würde. Ein ungewöhnlicher Schachzug. Die Industrie blieb frei von Risiken, wenn der Eindruck nicht täuscht. Jedenfalls weitgehend frei von Risiken.

Der Kreditvorgang wäre mit Vermietern zu vergleichen, die nur dann Immobiliendarlehen zurückzahlen, wenn sich hinreichend viele Mieter finden, die eine bestimmte Miete zahlen. Das scheint hier nicht der Fall zu sein.

Noch ist nicht klar, ob die beteiligten Regierungen anderer Länder ähnliche Kredite vergeben haben. Großbritannien, Frankreich oder Spanien. Selbst der Welthandelsorganisation WTO waren die Konditionen indes schon ein Dorn im Auge. Die Organisation sprach von „unzulässiger Wettbewerbsverzerrung“ und meinte damit den Wettbewerb zur Boeing. Die Regierung hat also nicht nur einen großen Kredit wahrscheinlich in den Sand gesetzt, sondern auch noch Wettbewerbsregeln so außer Kraft gesetzt, dass diese abmahnfähig waren. Eine mehr als reife Leistung, so die etwas zynische Sichtweise von Kritikern, die der Regierung – wiederholt – die Fähigkeit zur qualifizierten Wirtschaftspolitik – teils – absprechen.“

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

3 Kommentare zu "Wie die MERKEL-Regierung der Industrie auf den Leim geht – Milliarden sind weg…"

  1. Hans-Dieter Brune | 10. März 2019 um 10:33 | Antworten

    Politiker sind zu blöde, um gut zu wirtschaften. Sie haben nur große Fresse und kriegen viel zu viel Geld für ihre bequeme Sesselfurzerei.

  2. Nun wissen wir warum die 1300 eyternen Berater der dappigen Politiker so erfolgreich sind, gell? und dafür nennen sich unsere Politiker dann Spezialisten, was?

  3. Albert Turban | 11. März 2019 um 1:17 | Antworten

    Wie sollte das auch anders sein, mehr sage ich lieber nicht !!!

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*