Wie sicher sind die in Restaurants angegebenen Kontaktdaten?

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Seit Restaurants und Cafés in der Corona-Krise wieder öffnen durften, wurde es jedoch für Gäste verpflichtend, ihre persönlichen Kontaktdaten abzugeben, um „im Falle eines Corona-Ausbruchs die Infektionskette nachverfolgen zu können“ – so zumindest lautet die Begründung, auch wenn die Regierung damit gegen das Datenschutzgesetz verstößt.

Ein Fall in Hamburg hat nun gezeigt, wie sicher die Daten bei den Restaurantbetreibern tatsächlich sind. Denn Ermittler aus Hamburg haben mindestens sieben Personen für Zeugenaussagen kontaktiert, die sich zuvor in eine Corona-Kontaktliste eingetragen hatten. Der Fall zeigt, wie schnell unsere Daten bei der Polizei landen können – und wer weiß, wo noch.

Ein Mann soll vor zwei Wochen Passanten mit einem Messer bedroht haben. Vor Ort nahm die Polizei die Corona-Kontaktliste an sich und kontaktierte mindestens sieben Gäste des betroffenen Restaurants telefonisch und eine Person per Email. Restaurants und Cafés sichern ihren Gästen zu, die erhobenen Daten ausschließlich zur Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten zu verwenden und diese nach vier Wochen zu vernichten.

Dass die Kontaktlisten jedoch an die Polizei weitergegeben werden können, dürften viele nicht klar sein. Die Polizei hat laut einem Bericht der „taz“ das Vorgehen der Ermittler als „gesunden“ Menschenverstand bezeichnet und beruft sich auf die rechtliche Grundlage in der Strafprozessordnung. Aus Sicht der Ermittler ist die Corona-Kontaktliste ein Beweismittel, wenn es darum geht, Zeugen für Straftaten zu finden.

Dass die Kontaktliste bei der Polizei gelandet ist, dürfte das Vertrauen der Bevölkerung nicht gerade steigern, denn diese sollten ja (angeblich) lediglich zur Eindämmung der Corona-Pandemie erhoben und benutzt werden. Fraglich ist ebenfalls, wer die Daten noch alles einsehen bzw. zu Erhebungszwecken einfordern kann. Wer weiß denn schon, wo die Daten tatsächlich landen und was damit geschieht? Fakt ist, dass die Regierungen damit gegen die Datenschutzverordnungen verstoßen. Alleine dieses Vorgehen ist rechtswidrig und sollte in der Bevölkerung größeren Widerstand erzeugen. Wie hier…

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4 Kommentare zu "Wie sicher sind die in Restaurants angegebenen Kontaktdaten?"

  1. Es ist völlig egal, ob auf diesem oder anderem Weg persönliche Daten „ausgewertet“ werden, der gläserne Bürger ist bereits Realität. Blos die Meisten wissen es nicht oder wollen es einfach nicht wahrhaben. Erst wenn das von per(di)versen Machtpolitikern empfohlene G5-Netz installiert wurde, dann ist der Traum der totalen Überwachung verwirklicht. Es grüßt die NWO

    • Es ist so offensichtlich – und niemand bemerkt was vor sich geht.
      „Durch Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden“ Heraklith 500 v. Chr.
      … und dieses Spielchen läuft seit mehreren Tausend Jahren, bald wird das keiner mehr erkennen, weil die Gehirne nun noch künstlich einer bewussten Degeneration zugeführt werden, das sog. Bildungssystem dient auch der Verblödung der Massen, und durch die „freien“QUALITÄTS??? Medien, mit Kanzleretat subventioniert und der unerträglichen alternativlosen 24-h-Beschallung durchs Staatsfernsehens … (kann in Nordkorea nicht schlimmer sein!)
      Dann bemerkt es keiner mehr und dann ists für Alle GUT.

  2. Ich schreibe immer

    Angela Merkel
    Bachgasse 13
    10000 Berlin,

    weil diese Frau Ursache für die Corona-Schikanen ist und weil es mit ihr „die Bachgasse runtergeht“. Bei Überprüfungen sind die Kontrolleure an der angegebenen Stelle immer richtig. Und die angegebene Adresse kann problemlos weitergegeben werden. Es wird sich kein Bürger wegen Datenweitergabe beschweren.

  3. wer seine richtigen Daten abgibt dem ist eh nicht mehr zu helfen ;-)) meinen Nachnamen muss ich immer buchstabieren: w u r s t und die sind so doof das sie sich noch bedanken wenn ich meinen Vornamen mit MIR angebe !!

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