+++ Willkommenspolitik Schwedens rächt sich – Migrantenbanden treiben Unwesen +++

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Schweden Bandenkrieg

Schweden gehörte zu den Ländern, die 2015 und 2016 mit ihrer Willkommenskultur mit die meisten Migranten pro Einwohner unkontrolliert ins Land gelassen haben. Die schwedische Regierung bekommt jetzt die Quittung – und die täglichen Bandenkriege unter Migranten kaum noch in den Griff.

Die Menschen in den Großstädten leben in Angst. Nicht nur, dass Schweden Schlagzeilen gemacht hat, weil in dem Land besonders viele und brutale Gewaltverbrechen gegen Frauen verübt worden sind. Jetzt treiben Migranten-Banden ihr Unwesen in Schwedens Städten.

Die Polizei wird kaum Herr der Lage. Nahezu jeden Tag gibt es Schießereien mit bis zu vierzig Toten, Polizeiautos werden mit Sprengstoffanschlägen angegriffen oder Schüsse auf Wohnungen von Polizisten abgefeuert, berichtet die NZZ. Die Lage hat sich auch zu Beginn dieses Jahres nicht verbessert. So werden Personen bereits am helllichten Tag niedergeschossen, in Polizeivierteln werden regelmäßig Anschläge verübt.

Die schwedische Polizei stellt fest: Je mehr Druck auf die Banden ausgeübt wird, desto heftiger reagieren diese mit Vergeltungsschlägen gegen die Polizei. Selbst zu Handgranatenangriffen soll es bereits gekommen sein. Die Kriminalität wird von Tag zu Tag schlimmer und ist kaum einzudämmen, so Polizei und Politiker.

Einige Politiker fordern jetzt daher den Einsatz von Militär, um die Polizei zu unterstützen. Der schwedische Ministerpräsident Löfven zeigte sich für den Vorschlag offen. Schweden hat über 60 Gebiete als Hotspots der Bandenkriminalität ausgemacht, über 20 davon sollen von besonders schwerer Gewalt betroffen sein. In diesen Stadteilen liegt die Quote von Immigranten bei über 30% der Bevölkerung.

Die Polizei bezeichnet diese Bezirke als sozioökonomisch höchst gefährdet. Denn immer mehr Parallelgesellschaften bildeten sich hier aus. Die Politik habe es versäumt, sich mit dem Thema der Integration auseinanderzusetzen, so die Polizei. Viele Bewohner nehmen inzwischen Abstand von Anzeigen, weil sie Vergeltungsschläge zu befürchten haben und weil die Polizei auf diese oft gar nicht mehr reagiert.

In Schweden ist mit einer zunehmenden Negativspirale zu rechnen, ähnlich den Zuständen in den Vororten von Paris, wo seit Jahren Bandenkriege herrschen, Armut, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit. In Frankreich hat die Regierung quasi den Ausnahmezustand als Dauerzustand per Gesetz ausgerufen. Militäreinsätze sind in Frankreich bei Krawallen beinahe an der Tagesordnung. Die Integration in Frankreich hat nicht funktioniert. Schweden steuert auf ähnliche Verhältnisse zu.

Watergate Redaktion 8.3.2018

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