Willy Wimmer: Wann bekommt die BRD ein „Wahrheitsministerium“?

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Die Angst geht um an deutschen Universitäten, obwohl diese einmal als führend in der Welt angesehen wurden, was die Freiheit der Lehre und der Forschung anbetraf. Doch man führte das amerikanische System ein und Forschung und Lehrstühle mussten alles tun, um an Fremdmittel heranzukommen. Anders seien die Lehrstühle nicht mehr funktionsfähig gewesen, schreibt Willy Wimmer in einem Gastbeitrag bei „Epoch Times“.

Doch an diese Drittmittel seien Bedingungen geknüpft. Die Freiheit der Lehre und Forschung müsse den Geldgebern „passen“, so Wimmer. Bis heute werde kolportiert, dass ein durchaus „undiplomatischer Fingerzeig“ genüge, um einen hoffnungsvollen Wissenschaftler ins berufliche Nichts zu befördern. Das freiheitliche deutsche Universitätssystem habe sich in den letzten Jahren ins Gegenteil verkehrt.

Der ehemalige General der Bundeswehr, Herr Schultze-Rhonhof, habe darauf aufmerksam gemacht, dass in Urteilen, die nach Kriegsende in Nürnberg gefällt worden sind, eine bestimmte Siegerhistorie mit Bindungswirkung bis heute festgeschrieben worden sei. Das sei der Grund, warum deutsche Historiker froh zu sein scheinen, dass die üblichen „britischen Zunftgenossen“ gerne die Rolle fortgesetzter Sieger-Geschichtsschreibung übernommen hätten. „Sieht so Freiheit von Forschung und Lehre aus?“, fragt Wimmer.

Bevor das amerikanische System die Soziale Marktwirtschaft „auf den Mond befördert“ habe, habe man Forschung und Lehre aus dem bestreiten können, was man selbst erwirtschaftet habe. Der heutige Bundespräsident sei selbst als Staatssekretär bei Schröders Agenda 2010 dabei gewesen, als der „Exitus“ an der Sozialen Marktwirtschaft vollzogen worden sei, so Wimmer.

Der Bundespräsident würde es zudem zulassen, dass die Bundeswehr in andere Länder „verschickt“ werde. Das sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Ein solches, zweifellos unrechtmäßiges Handeln hätte zur Folge, dass es „riesige Verwerfungen“ im Staat gebe. Selbst der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder habe darauf hingewiesen, dass er mit seiner Entscheidung zum Krieg gegen Jugoslawien gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßen habe. „Und gegen das deutsche Grundgesetz“, fügt Wimmer hinzu.

Aus den „Nürnberger“ Prozessen hätte man Lehren ziehen müssen, so Wimmer weiter – doch aus der Vergangenheit würden nur jene Lehren akzeptiert, die den Herrschenden und ihren Auftraggebern in NATO oder EU in den aktuellen Kram passen. Deshalb ist eine „Gegenöffentlichkeit“ so wichtig – wie hier.

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3 Kommentare zu "Willy Wimmer: Wann bekommt die BRD ein „Wahrheitsministerium“?"

  1. Franz Josef Kostinek | 22. November 2019 um 8:25 | Antworten

    Dasgeschieht alles nur aus Angst. Denn das Hemd ist einem näher als der Kittel!

  2. Leider wahr. Aus einer freiheitlichen Demokratie wurde ein Unrechtsstaat und Angststaat weil die „freie Meinungsäußerung“ zu Repressalien und Entlassungen führen siehe Herrn Maaßen, der nur die Wahrheit sagte und dafür entlassen wurde von Merkel. Oder Herr Gauland, langjähriges CDU Mitglied. Er wäre der rechtmäßige Alterspräsident des Bundestages, aber durch sein Wechsel zur AfD wurde unglaublich schnell das Gesetz geändert um dies zu verhindern.

  3. Reichsdeutscher sagt | 22. November 2019 um 10:00 | Antworten

    Lieber Herr Wimmer
    Das wird dann eintreffen wenn das System und Regimes der Verwalter und Treuhänder der Treugeber der Alliierten beseitigt wurde.
    Dann sind auch Ministerien , Ämter und Enteignungsfirmen der BRVD wie z:B. Finanzämter , Handeslskammern , Behörden so überflüssig wie ein Schluck Wasser in der Kurve!!!!!!!!!

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