Windenergie: Opferzahlen der Vögel sind viel höher als gedacht

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Um das Weltklima zu retten, opfert die grüne Landesregierung Hessen offenbar gerne Naturparks und noch unberührte Naturparadiese in Hessen für Windparks. Im Vogelsbergkreis wurde 2004 ein Vogelschutzgebiet eingerichtet, weil sich dort besonders seltene, geschützte Vogelarten wie Schwarzstörche, Rotmilane, Uhus und Habichte niedergelassen haben.

Doch nicht jeder will die Vögel und die hessischen Naturparks schützen. Die Interessen an Windkraftanlagen sind besonders im Vogelsbergkreis sehr hoch. Dort stehen bereits über 250 Windkraftanlagen. Diese sind schon jetzt ein großes Problem für die seltenen Vögel. Sie fühlen sich durch die Windmühlen entweder gestört und werden vertrieben oder sie werden von den Windrädern geschreddert.

Ein heimlich aufgenommenes Video im Vogelschutzgebiet offenbarte, was im Vogelsberg seit Jahren als Gerücht herumging. Brütende Vögel wurden absichtlich vertrieben, weil ihr Aufenthalt dort die Genehmigung für die Windparks unmöglich machte. Der Naturschutzbund Hessen ist davon überzeugt, dass im ganzen Vogelsberg versucht wird, systematisch Brutplätze zu zerstören, damit noch mehr Windparks errichtet werden können. Denn die „Grünen“ sind fest in der Hand der Windlobby.

Ein Bericht der Zeitschrift „Geo“ offenbarte, dass die Opferzahlen der Vögel noch viel höher sind, als gedacht. Die Windkraft fordert noch viel mehr Opfer von Vögeln, Fledermäusen und Insekten, als angenommen. Jedes Jahr zerschellen tausende Vögel und Fledermäuse an den Rotoren. Die Zahl der getöteten Insekten geht in die Millionen – und das, obwohl die Insekten in Deutschland durch Pestizide wie Glyphosat ohnehin bereits um 70 Prozent zurückgegangen sind.

Allein in den vier norddeutschen Bundesländern sterben jedes Jahr mehr als 8.500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen. Etwa 250.000 Fledermäuse kommen pro Jahr in Deutschland an den Rotoren um. Das ist sehr bedenklich, denn die niedrige Fortpflanzungsrate kann die Bestandsverluste kaum ausgleichen. Windräder an Gewässern und in Wäldern sind besonders problematisch, weil es dort am häufigsten zu Kollisionen kommt. Die Windräder wirken zudem stören auf Brut- und Ruheplätze der Vögel.

Fatal ist die Kombination aus einer verarmten Landschaft und Windkraftanlagen für Vögel und Insekten. Da kann die Windkraft der entscheidende Faktor sein, der einen Bestand zum Kippen bringt. So zum Beispiel beim Mäusebussard, aber auch beim Rotmilan und dem seltenen Schreiadler, von dem es in Deutschland gerademal 120 Paare gibt.

Wie „grün“ die Grünen tatsächlich sind, zeigt nicht nur dieses Beispiel. Mit Windparks kann man kaum „das Klima“ retten. Auch wenn der CO2-Ausstoß in ganz Europa auf „null“ gesetzt werden sollte, wird sich „das Klima“ wohl kaum danach richten. Das Klima ist seit der Existenz der Erde in permanenter Veränderung. Daran ändert auch der Mensch nichts. Die Grünen sind aber maßgeblich dafür mitverantwortlich, wenn unsere letzten Ökosysteme, Naturparks und geschützten Tiere in diesem Land von der Bildfläche verschwunden sind. Sind diese erst einmal vernichtet worden, kann der Mensch sie kaum zurückbringen. Weitere Fakten dazu lesen Sie hier…

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9 Kommentare zu "Windenergie: Opferzahlen der Vögel sind viel höher als gedacht"

  1. Dumm, dümmer, Grün. Die freuen sich sogar über den Untergang Deutschlands! Silvester ging Phippsburg AKW vom Netz und damit 13% Energie, die kaufen wir dann von französischen AKWs. Was nützen 1000 Ladesäulen für E-Autos ohne Strom. Meine Solaranlage liefert von 10 bis 14 Uhr das Strommaximum und dann gehts runter auf Null bei Nebel, Schnee und Nacht. Unsere Industrie wird systematisch von den Grünen bekämpft, dann brauchen wir weniger Strom, aber auch weniger Steuergelder für Die .

  2. Es lohnt nicht, über Grüne zu reden geschweige denn zu schreiben. Es sind hirnlose Objekte, welche nichts gelernt haben und sich in Sessel setzen auf welche sie nicht gehören. Wann kommt der Tag, an dem sich Leute auf diese Stühle setzen, denen der Geist noch nicht abhanden gekommen ist?

  3. Der Reichsdeutsche sagt | 3. Januar 2020 um 15:04 | Antworten

    Mahlzeit liebe Landsleute
    Seit wann denn sind ausländische Familienname von den Einheitsbreiparteien der Bananenrepublik BRVD denn Einheimische vielleicht Kotztemir , Ttithin , Roth oder Joascka der Super Zionist.
    Das sind nichts anderes wie gekauften Huren von der Atlantik – Brücke oder vom Club of Rom oder Round Table threhundert usw. und sofort alles NWOs Bullshitler !!!!!!!!

  4. Mittlerweile sind Rehe und Wildschweine in manchen Gegenden so an den Straßenverkehr gewöhnt, das ich es schon als abnormal empfinde, wenn ich an Wildtiere vorbei fahre und das Wild trotzdem sich bei der Futtersuche nicht aus der Ruhe bringen lässt.

  5. Das sagt unser Strafgesetzbuch zu Leuten, die die Energieversorgung eines Landes zerstören (Abschnitt 28 – Gemeingefährliche Straftaten, Strafgesetzbuch):

    § 316b Störung öffentlicher Betriebe

    (1) Wer den Betrieb
    1. von Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,

    2. einer der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienenden Anlage oder eines für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtigen Unternehmens oder

    3. einer der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit dienenden Einrichtung oder Anlage

    dadurch verhindert oder stört, daß er eine dem Betrieb dienende Sache zerstört, beschädigt, beseitigt, verändert oder unbrauchbar macht oder die für den Betrieb bestimmte elektrische Kraft entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

    2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern, insbesondere mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft, beeinträchtigt.

  6. Das sagen unsere Gesetze und das Strafgesetzbuch zu den Windrädern (von menschlichen Opferzahlen hat bisher noch kaum Jemand gesprochen/geschrieben, die Zahl dürfte in die Millionen gehen):

    Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Sinne des Art. 7 IStGH-Statut (Völkerstrafrecht)

    Luftverunreinigung nach § 325 Abs. 1 u. 2 StGB

    Gewässerverunreinigung nach § 324 Abs. 1 StGB

    Bodenverunreinigung nach § 324 a Abs. 1 Nr. 1 u. Nr. 2 StGB

    Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierenden Strahlen § 325a StGB

    Gefährdung schutzbedürftiger Gebiete§ 329 StGB

    Störung öffentlicher Betriebe § 316b StGB

    Herbeiführen einer Brandgefahr § 306f StGB (etwa 50 Havarien in 2018 und mehr als 20 in 2019: die Lückenpresse schweigt dazu)

    Baugefährdung § 319 StGB

    Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr § 315b StGB (umherfliegende Eisbrocken, Verwandlung der Straßen in spiegelglatte Eisfahrbahnen: durch die Veränderung sowohl der Temperatur als auch des Luftdruckes durch Windräder, insbesondere bei Nebel und Nieselregen ab 5 Grad plus)

    Besonders schwerer Fall einer Umweltstraftat § 330 StGB

    Körperverletzung § 223 StGB

    schwere Körperverletzung nach § 224 Abs. 1 Nr. 1 1. Alt, Nr. 4 u. Nr. 5 StGB

    vorsätzliche Tötungsdelikte nach § 212 StGB: Beim Ausbringen großer Mengen von Schadstoffen – in diesem Fall Infra- und Körperschall – über viele Jahre hinweg wird auch der Tod von Menschen bewusst und billigend in Kauf genommen.

    Verstoß gegen Art. 1 Abs. 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt

    Verstoß gegen Art. 2 Abs. 2 GG: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

    Recht auf Leben, Art. 2 Europäische Menschenrechtskonvention
    Verstoß gegen die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes, Abs. 1 -3: Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, vorsätzlich 1. Mitglieder der Gruppe tötet, 2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden […] zufügt, 3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen.

    Verstoß gegen den Nürnberger Kodex 1947: 1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. (…), 2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein. (…), 4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden. 5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird (…)

    Verstoß gegen das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe vom 10. Dezember 1984 (BGBl. 1990 II S. 246)
    https://www.antifolterkonvention.de/

    Für Windräder konnte ich – bisher – folgende Foltermethoden ermitteln:
    – Schlafentzugsfolter – sog. weiße Folter, die über kurz oder lang immer tödlich ist
    – Organfolter (Gehirnfolter, Herzfolter, Organfolter, Muskulaturfolter, Erblindungsfolter, Schmerzfolter, Gewebefolter, Verblutungsfolter: bei Menschen platzt die Bauchschlagader mit der Folge des Verblutens innerhalb von 2-3 Minuten, wenn sie über Jahre hinweg dem Schall ausgesetzt sind)
    – Atementzugsfolter (Anwohner von WKA erkranken oft an Lungenerkrankungen und -tumoren und ersticken qualvoll)
    – Geräuschfolter
    – Lichtfolter
    – Schallfolter

    Erzeugung von Binnenflüchtlingen

    Landvertreibung

    Windradlobby/-hersteller:

    Bildung einer kriminellen Vereinigung nach § 129 Abs. 1 StGB: Auf Seiten der mutmaßlich international operierenden Täter hat sich eine große Menschengruppe organisiert, um die oben genannten Straftaten dauerhaft zu begehen

    Bildung einer terroristischen Vereinigung nach § 129 a Abs. 1 Nr. 1 StGB

  7. Dabei wäre die Lösung so einfach. Es gibt Windkraftanlagen, die weder Vögel schreddern, noch Infraschall abgeben, das Getriebe ist am Boden: kein riesiger Betonsockel im Erdreich nötig. Die laufen auch bei geringeren Windstärken. So eine Art spiralförmige Savoniusrotoren. Aber die haben eben etwas weniger Wirkungsgrad und Grundlastfähig ist Windkraft ja sowiso nicht.

  8. Die Grünen lösen keine Probleme! Die Grünen sind das Problem !

  9. Da bekommt der Spruch der katrin doch einen ganz anderen Sinn:Wir werden uns um jede Biene und die Insekten kümmern.Und wie sie sich kümmern,sie können es kaum erwarten alles auszurotten.Ja Geld regiert die Welt siehe Windkraftlobby da drückt man als grüner doch gerne ein Auge zu wenn Wälder abgeholzt werden welche wir für den Sauerstoff benötigen um Windräder aufzustellen welche Insekten und Vögel tötet.Bleibt mir mit diesem gottlosen Gesindel wie den Grünen und den Linken vom Leib.Alles die gleiche Scheisse!

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