Windkraftanlagen – Die tickenden Zeitbomben

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Niemand mag sich ausmalen was passieren kann, wenn die riesigen, bis zu 130 Meter hohen Windkraftanlagen, die immer häufiger die Landschaft verschandeln und Naturschutzgebiete zerstören, in Brand geraten, Rotorblätter verlieren oder schlicht umkippen. In Deutschland kommt es regelmäßig zu schweren Unfällen mit Windrädern.

Natürlich wird dies von den Medien weitgehend verschwiegen. Wie viele Unfälle tatsächlich passieren, wissen meistens nicht einmal die zuständigen Behörden. Masten brechen, Rotoren stürzen zu Boden und brennende Trümmer und Rotorblätter fliegen teilweise Hunderte Meter weit: In Deutschland kommt es jährlich zu mindestens einem Dutzend schwerwiegender Vorfälle an Windrädern. Zuletzt kam es in Schleswig-Holstein zu einem Vorfall, als sich ein ganzes Rotorblatt vom Rotor löste, über einen Weg flog und schließlich kurz daneben in einer Wiese landete.

Brände, Unfälle oder Havarien von Windkrafträdern werden nicht statistisch erfasst. Die Windkraftanlagen müssen noch nicht einmal regelmäßig vom TÜV geprüft werden – weil die Bundesregierung eine TÜV-Pflicht für die Anlagen ablehnt. Der TÜV sieht in den Anlagen „tickende Zeitbomben“. Denn viele Windräder sind inzwischen 20 oder sogar 25 Jahre alt. Damit steigt die Gefahr für gefährliche Havarien und Unfälle.

Vergangenes Jahr ereignete sich ein schwerer Vorfall in einem Windpark an der Nordseeküste: Zuerst fiel die Steuerungselektronik bei einer Anlage aus. Der Rotor konnte sich nicht mehr nach dem Wind ausrichten. Dann brachen einige Teile der Rotorblätter ab und schließlich knickte der 70 Meter hohe Turm ein und die gesamte Anlage stürzte zu Boden. Nur wenige Wochen später ereignete sich bei Paderborn ein ähnliches Desaster. An einem Windrad brachen zwei Rotorblätter einfach ab. Eines lag hundert Meter entfernt im Wald. Das Rohr hatte sich wie ein Pfeil tief in die Erde gebohrt. Die Landschaft um das Windrad sah aus wie ein Kriegsschauplatz.

Die Liste der Havarien ist lang. Mehrere Bundesländer wiesen bereits auf die fehlende statistische Erhebung der Vorfälle hin. Andere konnten nur basierend auf einzelnen Presseberichten auf mögliche Havarien eingehen. Die Bundesregierung, die den Ausbau der Windkraftanlagen vorantreiben will, führt jedoch selbst keine Statistik über die Havarien. So sollen seit 2015 laut Bund und Ländern insgesamt nur 26 Windkraftanlagen abgebrannt oder eingestürzt sein. Doch laut Berichten von Lokalzeitungen soll es mindestens doppelt so viele Vorfälle gegeben haben. Lokalzeitungen registrieren und melden jedoch nur die schwerwiegenden Vorfälle. So kann davon ausgegangen werden, dass die Zahl aller Vorfälle bei Windkraftanlagen um ein Vielfaches höher ist. Der TÜV schätzt, dass die Zahl der Unfälle noch steigen wird.

Es ist schon bemerkenswert, dass in Deutschland alles Mögliche erfasst, aufgezeichnet und gespeichert wird. Havarien der gefährlichen und naturzerstörenden Windkraftanlagen gehören offensichtlich nicht dazu.

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7 Kommentare zu "Windkraftanlagen – Die tickenden Zeitbomben"

  1. Nicht jammern. Setzt euch ein für die Freie Energie. Die Freie Energie soll Beiträge erhalten. Ich denke da nicht an Solar-Energie sondern an Raumenergie usw. Es gibt genügend Patente die in der Schublade verstauben und es sind schon viele Menschen wegen Freier Energie gestorben. Bez. mussten sterben! Weil diese Genis die Welt verändert hätten. Tod dem Kapitalismus. igor

  2. Gerhard Lutter | 23. April 2019 um 12:36 | Antworten

    Dass diese Montrume genannt Windräder immer noch aufgestellt werden ist für mich nicht nachziehbar. Diese windräder haben nicht nur die Landschaften in Deutschland verschandelt, sondern auch noch die Tierwelt zerstört. Wenn man überlegt wieviel Wald abgeholzt wird um ein Windrad aufzustellen,müssten gerade die angebliche Umweltpartei die Grünen auf die Barrikaden gehen. Werden Sie aber nicht, da sie wahrscheinlich selber in den Firmen vertreten sind, welche diese Windräder aufstellen. Dass die Windräder wegen Ihres Infraschall neben den Tieren auch nochn gefährlich für die Menschen sind, schreibt keiner.

  3. Richtig Igor! Z. b. gibt es LENR und das wird auch kommen!! Dann brauchen wir keine doofen Alternativen, wie Elektroautos, Windräder, oder Solarenergie-Anlagen die man nicht mehr entsorgen kann!!

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