Windräder: Grüne gegen „Naturschutz“

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Habeck Bundeskanzler

Der „Focus“ berichtete gestern von einem größeren Widerstand gegen Windräder in Deutschland. Noch immer wollen die „Grünen“ die Windkraft durchsetzen. Erst vor Wochen wurde bekannt, dass sie im Zweifel auch Bürgerrechte beschneiden wollen, um die Windkraft zu fördern. Bürgerbewegungen und andere Vereine haben ein ausgewachsenes Recht gegen staatliche Maßnahmen. „Grün“ möchte nicht mehr. Dabei ginge es in „zwei Dritteln aller Klagefälle, die den Bau von Windkraftanlagen (….) verhindern, (…) um den Arten- oder Naturschutz.“

2021 droht nun ein großes Problem: Viele Windkraftanlagen werden nicht mehr subventioniert, die Fristen laufen ab. Was dann? Die Grünen wissen Antwort, wie wir belegt haben… – die Partei sieht die Naturschützer und Gegner der Anlagen als „Taliban“-artig.

„Die „Grünen“ treten in Deutschland für den Ausbau der Windenergie ein. Diese Grundposition jedoch könnte zusehends ins Wanken geraten, insofern sich viele Anwohner von Gebieten, in denen entsprechende Anlagen aufgebaut werden, dagegen wehren. Der Abstand zwischen den Windrädern soll nach Meinung von Peter Altmaier, dem Bundeswirtschaftsminister, auf 1.000 Meter taxiert werden. Die Grünen wehren sich namentlich durch den Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer vehement. Der spricht von „Anti-Windkraft-Taliban“.

Seltsame Wortwahl…

Wortwörtlich hat sich der Vize-Fraktionschef der Partei wie folgt geäußert: „Altmaier muss sich jetzt entschieden, ob er Politik für die Anti-Windkraft-Taliban in seiner eigenen Partei macht, oder ob er für die Arbeitsplätze in der Windbranche kämpft.“

Die Wortwahl ist bezeichnend: Offensichtlich verunglimpft sie genau diejenigen Bürger, die seit Monaten, Jahren und teils Jahrzehnten an einem Ort wohnen, ohne dass sie je in Erwägung gezogen hätten, dass dort große Windkrafträder gebaut werden könnten.

Die Lobby der Windkraftindustrie wiederum lässt durchblicken, dass solche Mindestabstände einen „Todesstoß“ für den Ausbau der Windenergie in Deutschland darstellen würden. Diese Behauptung wirkt auf Kritiker wie das berühmte „Schwarze-Peter-Spiel“. Denn die Windkraft in Deutschland ist tatsächlich fast am Ende angelangt.

Grundlage dafür ist allerdings die staatliche Subventionspolitik. Bis 2017 haben die Betreiber solcher Anlagen eine „Pauschalvergütung“ für die Einspeisung des Stroms bezogen. Diese Form der Förderung wurde nun ersetzt durch die Auswahl derjenigen Betreiber und Anlagen, die im Wettbewerb der „geringsten Gestehungskosten“ gewinnen. Die Vergütung allerdings übertrifft weiterhin den Marktpreis für Strom, wobei die Margen gesunken sind. Insofern hat sich der Markt deutlich reduziert.

Die Bundesnetzagentur selbst räumt ein, dass es im vergangenen Monat „für 70 % der ausgeschriebenen Windkraft-Kapazitäten“ keine Angebot mehr gab. Dies scheint jedoch die „grüne Partei“ oder jedenfalls ihren Fraktions-Vize nicht mehr zu interessieren. Hier finden Sie mehr zu den „Grünen“.

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5 Kommentare zu "Windräder: Grüne gegen „Naturschutz“"

  1. Reichsdeutscher sagt | 24. Dezember 2019 um 10:48 | Antworten

    dieser versiffte Ökofaschist hat doch nicht mehr Latten am Zaun und ist in der Annahme ein neuer Cäsar sein zu müsssen.
    He Habeck du grünes Ungeziefer du bist ein richtig großes ungepflegtes Arschloch und ein geistiger Tiefflieger .
    Meine Empfehlung liebe Mambas kriecht wieder in eure roten Löcher zurück und nimmt euren Schrott von der Irrenanstalt genannt Affenhaus – Reichstag alle bis auf die Blauen mit !!!!!!

  2. erstmal Frohe Weihnachten an alle Leser und Watergate.TV
    Diese Kinderfickenden Deutschlandhasser wird es nicht mehr lange geben.
    Bei immer mehr Menschen klingelt der Wecker!!

    • Das hoffe ich doch! Es wird immer enger für die Menschen in Deutschland.
      Die Grünen folgen schon die Richtlinien der Neue Weltregierung.
      Sie hassen Deutschland, Deutschland existiert für die Grünen nicht mehr.
      Sie hassen die Deutsche Patrioten deswege mehr Bevölkungsausstaus und natürlich ist dass das neue Wahlvolk.
      Sie arbeiten schon das Programm des Agenda21/2030 ab.

      Nachlesen bitte: Agenda21 und Agenda2030.

  3. Wer außer Grünen setzt denn eine solche verrückte Nachricht über den abgewichsten Spinner Habeck in die Presse ? Besser wäre es gewesen, eine Klo-Reinigungskraft für den demnächst freien Platz des Bundeskanzlers vorzuschlagen. Beim Umweltschutz wäre eine solche bewährte Kraft erste Wahl mit Berufserfahrung. Wetten, dass Habeck noch nicht einmal Umweltschutz kann ?

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