WM-Feier in Paris: Massenhaft Übergriffe gegen Frauen – Polizei handelte nicht

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Was sich am WM Sonntag in Paris ereignete, erinnerte an die Silvesternacht in Köln. Das Ausmaß der körperlichen und sexuellen Gewalt, der Frauen in Paris ausgesetzt waren, überstieg jedoch das Kölner Maß noch bei weitem. Deutsche Medien berichteten lediglich über Ausschreitungen. Jedoch kaum über die sexuellen Übergriffe von offensichtlich vorwiegend afrikanischen und arabischen jungen Männern.

Die Migranten in französischen Städten freuten sich offenbar so sehr über den Sieg der französischen Fußballnationalmannschaft, dass sie randalierend durch die Städte zogen. Dieses Mal fanden die Ausschreitungen nicht nur in den Vorstädten statt, die man leichter vertuschen kann, sondern direkt auf den Champs-Élysées, der Pariser Prachtmeile und am Triumphbogen, direkt vor den Augen der Weltöffentlichkeit und kaum zu verbergen.

Bürger und Reporter wurden Zeugen einer beispiellosen Zerstörungswut, die hauptsächlich von Arabern und Afrikaner verübt wurde. Autos wurden umgeworfen und angezündet, Polizisten attackiert. Darüber berichteten die Mainstream-Nachrichten auch in Deutschland. Worüber kaum berichtet wurde, waren die massenhaften sexuellen Übergriffe auf den Champs-Élysées, in den Fan-Zonen, in Bars und öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt.

Frauen wurden zwar aufgefordert, die Übergriffe polizeilich anzuzeigen. Es wäre jedoch besser gewesen, die Polizei hätte die feiernden Frauen geschützt, damit es erst gar nicht zu solchen Übergriffen kommt. Eine junge Frau berichtete, sie sei zur Polizei gegangen, als sie von einem jungen Mann sexuell belästigt wurde. Der Polizist antwortete lediglich, die Polizei sei nur hier, um gegen Terror vorzugehen.

So wurde in den Medien auch wenig über die Herkunft der Täter gesagt. Doch die Augenzeugenberichte von Reportern und Bürgern waren eindeutig. Frauenbewegungen in Frankeich kritisieren die Politik. Kampagnen gegen Gewalt gegen Frauen würden gar nichts bringen. Es würden immer nur die Auswirkungen der Gewalt behandelt. Es könne nicht sein, dass sich Frauen im Westen verhüllen und verschleiern müssten, um verschont zu werden. Die Ursachen müssten bekämpft werden.

Bislang gehen die Franzosen hauptsächlich gegen Macrons Politik auf die Straße. Ob sie wegen der Massenmigration und deren Auswirkungen auf die Straße gehen werden, ist fraglich. In Frankreich ist man schon seit Jahrzehnten an Migration aus Afrika und arabischen Ländern gewöhnt. Doch seit Dezember gibt es in Paris immer wieder Proteste gegen illegale Migranten Lager. Denn die Situation Frankreich und vor allem in Paris wird immer dramatischer. Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen könnte jetzt auch in Frankreich bald die Stimmung gegenüber der Massenmigration kippen.

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2 Kommentare zu "WM-Feier in Paris: Massenhaft Übergriffe gegen Frauen – Polizei handelte nicht"

  1. Franz Josef Kostinek | 24. Juli 2018 um 6:48 | Antworten

    Es ist doch kein Wunder wenn sich Polizisten davor drücken im Sinne Ihres Aufrage tätig zu werden. Denn ein paar Tage später werden sie zum Ziel des Mops der auch die Familien ds Polizisten bedroht. Dass man das nicht abstellt ist gewollt um die Menschen leichter manipulieren zu können. Aber auch morgen geht wieder die Sonne auf und diese bösen Schatten kommen ans Licht.

  2. marc o´hand | 24. Juli 2018 um 7:00 | Antworten

    Wie bestellt, so geliefert…

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