Wochenende zeigt: Warnung vor künftiger Überwachung immer wichtiger!

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Die Zahlen zur Reproduktion des Corona-Virus sind medienwirksam zum Wochenende wieder gestiegen. Der sogenannte R-Faktor des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist auf 1,13 gestiegen. Dies wiederum nahmen Kommentatoren und zuletzt Diskutanten bei „Anne Will“ zum Anlass, erneut die nächste mögliche Anstiegswelle mit Infizierten herbeizubeschwören. Der R-Faktor ist statistisch auf niedriger Infektionsrate kaum zu interpretieren, wie auch das RKI selbst einräumte. Zudem ist der Faktor eine recht einfache, aber auch ungenaue statistische Größe, die lediglich den Anstieg über 4 Tage messen soll. Dennoch klang erneut durch, wie wichtig die „Kontaktverfolgung“ sei. Erstaunlich, wie sich dieser Begriff fast widerstandslos durchsetzen kann – denn praktisch ist dies der nächste Eingriff in Freiheitsrechte, der zumindest diskutiert werden müsste. Forscher warnen bereits vor dem Überwachungsstaat.

„Da sich inzwischen herausgestellt hat, dass das Coronavirus bis dato nicht sicher gefährlicher als ein Grippevirus ist, dürfte diese App vielmehr ein Instrument des Merkel’schen Überwachungsstaats sein, uns künftig in jedem Winkel der Erde und in jeder Lebenssituation überwachen zu können.

Nicht nur der Standort wird überwacht, sondern es werden Bewegungsprofile erstellt und wann wir uns wo mit wem und weshalb treffen. Denn das Handy zeichnet nicht nur unser Bewegungs- und Standortprofil auf, sondern wie nahe wir jemandem körperlich gekommen sind, wem wir körperlich nahe gekommen sind und was bei den Treffen mit anderen gesagt wurde. Die Corona-App ist das ultimative Überwachungstool, das den totalen Überwachungsstaat vervollkommnet.

Datenschützer mit offenem Brief

Datenschützer warnen in einem offenen Brief, dass mit der Tracking-App die Privatsphäre von Millionen (wenn nicht Milliarden) Menschen eliminiert wird. Es drohe eine nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes. 300 Wissenschaftler aus den Bereichen IT-Sicherheit und Privatsphäre haben ihre Warnung in einem Brief veröffentlicht. Es handelt sich um Wissenschaftler aus aller Welt: https://drive.google.com/file/d/1OQg2dxPu-x-RZzETlpV3lFa259Nrpk1J/view.

Sie fordern, dass die Systeme zur digitalen Kontaktnachverfolgung nur die nötigsten Daten sammeln dürfen. Diese sollten allein zur Eindämmung von Covid-19 verwendet werden. Zu diesem Zweck müsse ein dezentraler Ansatz zur Verwaltung der Daten verfolgt werden, fordern die Wissenschaftler. Bluetooth-Systeme könnten, wenn nicht richtig umgesetzt, zur Überwachung sowie zur Ansammlung von Daten führen, die die Privatsphäre verletzten. Genau diesen Ansatz aber verfolgt die Initiative PEPP-PT, die Wissenschaftler, Unternehmen, Institutionen, Jens Spahn und das Robert-Koch-Institut einrichten wollen. Wir erinnern uns: Das Robert-Koch-Institut und die Berliner Charité (Dr. Drosten) werden von Bill Gates finanziert und Jens Spahn ist ein Lobbyist für die Pharmakartelle.

Die Datenschützer gehen in ihrer Forderung nicht weit genug. Keine Tracking-App ist gerechtfertigt. Covid-19 ist in Deutschland statistisch betrachtet derzeit genauso harmlos oder gefährlich, wie ein Grippevirus. Die Infektions-, Erkrankungs- und Todeszahlen sind durchschnittlich in etwa genauso hoch, wie die durchschnittlichen Grippe-Zahlen der letzten Jahre.“  Wir werden die Gegenöffentlichkeit dazu publizistisch begleiten – hier.

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2 Kommentare zu "Wochenende zeigt: Warnung vor künftiger Überwachung immer wichtiger!"

  1. Peter Lüdin | 12. Mai 2020 um 16:03 | Antworten

    Sehr viele kleine und mittlere Unternehmen) werden durch die Corona-Krise sterben. Viele Menschen hier sind in Kurzarbeit und verlieren Jobs. Die Wirtschaft bricht ein.
    Viele Menschen der Babyboomer-Generation gehen in Rente. Das Land vergreist. Als konsumstarke Altersklasse fallen diese Babyboomer raus.
    Lösung dieser Probleme: die kluge Regierung holt Menschen aus den Armutsregionen des Nahen Ostens und Afrikas. Insbesondere aus muslimischen Ländern.
    Die Idee, Migranten aus Afrika zu holen, ist genial und klasse.
    Afrika hat derzeit noch eine Bevölkerung von etwa 1,3 Milliarden Menschen. Dazu einen Geburtenüberschuss von ca. 37 Millionen Menschen pro Jahr. Bei der Geburtenrate in Afrika kann die hiesige Regierung ihre Migrationsbegeisterung austoben und unendlich viele Menschen hierher holen.
    Selbst wenn Europa jedes Jahr 1 Million in die Sozialsysteme aufnehmen würde, bei 1,3 Milliarden Afrikanern wird die Migration nie aufhören. Also alles rein nach Deutschland, Österreich und die Schweiz, was zwei Beine hat. Insbesondere die kleinen Mädchen unter 14 Jahre mit den Vollbärten…

  2. Peter Lüdin | 17. Mai 2020 um 14:36 | Antworten

    Bevor ein neuer Kenntnisstand als wahr verifiziert werden kann, wird er als These behandelt und durch die Mühlen der Kritik gemahlen. Da zerplatzt dann so manches schöne Gedankengebäude an der Realität und wird als Irrtum aussortiert. Nur, das kann vorher keiner wissen. Auch Galileo Galilei wurde mal als Verschwörungstheoretiker von der Mehrheit der Wissenschaftler angesehen. Später stellte sich heraus, dass er es war, der recht behielt. Wer legt eigentlich fest was als Verschwörung gelten soll und was nicht. Gibt es da einen Expertenrat oder ähnliches?

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