Zehntausende Tote in Krankenhäusern jährlich – der Missstand in MERKEL-Spahn-Land wächst

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Spahn

80 % der Krankenhäuser haben einer aktuellen Erhebung nach „Probleme, offene Pflegestellen zu besetzen“, berichtet der „Tagesspiegel“ aus Berlin. 17.000 Pflegestellen würden demnach nicht besetzt werden. Mehr als drei Viertel aller Krankenhäuser in Deutschland schaffen es demnach zudem kaum, Ärzte für offene Stellen zu finden. Ein weiterer Alarmstand: In jeder dritten Klinik wurden zumindest zeitweise Betten aus der Intensivstation gesperrt, ganze Fachbereiche wurden von der „Notfallversorgung abgemeldet“.

Die „Deutsche Krankenhausgesellschaft „DKG“ geht deshalb bereits davon aus, wir steuerten auf eine ernsthafte Versorgungskrise zu. Wir hingegen gehen davon aus, dass diese bereits erreicht ist. In Merkel-Deutschland ist die Gesundheitsversorung ausgesprochen schlecht bzw. selbst gefährlich. Wir erinnern allein an 40.000 Todesfälle – jährlich – in diesem Land…

„Ein Land, das die Anschnallpflicht geradezu erfunden hat, lässt eine der größten Todesfallen einfach weiter wirken: Infektionsfälle in Krankenhäusern. Schlimm, welche Zahlen ein Schwesterportal erst (…)  ans Licht der Öffentlichkeit brachte. Es gibt in Deutschland nach einer früheren Meldung der „Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene“ immerhin statt den bislang öffentlich zugegebenen 20.000 Todesfällen sage und schreibe 40.000 Todesfälle durch Infektionen in Krankenhäusern.

Sollte die Zahl auch nur annähernd stimmen, dann hat der neue Gesundheitsminister Spahn eine viel größere Aufgabe vor sich, als „nur“ die Pflege neu zu organisieren.

Viele Fälle im Dunkeln

Hintergrund der Schätzung ist der Umstand, dass sich insgesamt bis zu 1 Million Menschen in Deutschlands Krankenhäusern mit einer Infektion anstecken lassen – jährlich. Das wiederum ist eine Zahl, die zumindest das „Nationale Referenzzentrum zur Überwachung von Klinikinfektionen“ so nicht bestätigen kann. Deren Auffassung nach sind lediglich die Hälfte der Patienten davon betroffen, Opfer einer Infektion zu werden.

Die DGKH erblickt darin wiederum deutlich eingefärbte Zahlen, die sich in der Realität nicht mehr bestätigen lassen. Unabhängig davon sei es möglich, etwa die Hälfte aller Infektionskrankheiten in Krankenhäusern zu unterbinden. Dafür reiche schlicht mehr Hygiene. Dies allerdings wird in den Krankenhäusern vernachlässigt, da Hygiene Geld kostet und der Staat nicht so exakt untersucht. Die Gesundheitsbehörden also müssten deutlich mehr Engagement und Willen zeigen, um den Skandal zu unterbinden.

Hier findet sich auch der Ansatz für Gesundheitsminister Jens Spahn. Die Öffentlichkeit hat saubere Krankenhäuser und weniger Todesfälle verdient. Das gesamte Abrechnungssystem der Krankenhäuser müsste auf den Prüfstand gestellt werden. Derzeit verdienen die Häuser an sogenannten Fallpauschalen. Dies ist indes eine Abrechnungsform, die Hygiene weitgehend überflüssig werden lässt – kaufmännisch betrachtet. Insofern ist hier Vorsicht geboten – in Krankenhäusern. Als Patient.“ Weitere Krankenhaus-Skandale finden Sie hier…. Klicken Sie einfach.

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3 Kommentare zu "Zehntausende Tote in Krankenhäusern jährlich – der Missstand in MERKEL-Spahn-Land wächst"

  1. Nein, davon würden die armen Schweine nur Durchfall und die Pestilenz bekommen!

  2. Die Bilderberger, George Soros, die NATO, die Atlantisten, die CFR, die BND und die CIA sind einverstanden.
    Er ist der richtigen Man für den Job.
    Deutschlands Untergang kann mit voller Geschwindigheit weiter.

  3. Regina Walczyk-Brozinski | 5. Januar 2020 um 20:27 | Antworten

    Warum sollte der Staat etwas gegen die vielen Todesfälle unternehmen? Es liegt doch in seinem Interesse,möglichst viele Deutsche loszuwerden. Dieser Missstand ist nur einer von vielen, die nicht nur geduldet, sondern auch gefördert werden.

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